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 Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna

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Twyla



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Di Aug 09, 2016 5:37 am

Twyla verstand die Welt nicht mehr. Sie tat, was ihr Vater von ihr verlangt hatte und suchte nach Sandor und Lorkir. Wozu eigentlich noch? Sie hatte keine Lust sich dieser Situation noch zu stellen. Twyla sah nur noch zu, wie die Männer hinter Kazan her waren. Sie selbst stand erschüttert da. Einen Monat ... wenn sie nach einem Monat nicht mit einander geschlafen hatten, wäre die Ehe nichtig. Die Menschen hatten sonderbare und wirklich dumme Gesetze. Twyla fragte Sandor, was so schlimm daran war und er erklärte ihr, das die Ehe nicht wirksam sei und Kazan nicht unter elfisches Recht gefallen wäre. Das bedeutete, er würde wieder zum Tode verurteilt werden. Twyla wollte ihn nicht sterben sehen. Sie wollte, das er lebte. Sie musste alles opfern, wenn sie ihn retten wollte und sich damit abfinden, das er sie niemals wirklich lieben würde. Sie musste sich wohl beugen, wenn sie ihn retten wollte.
"Das ist völlig inakzeptabel. Er dient unserem König und nach unseren Gesetzen, muss ich nicht mit ihm geschlafen haben, um die Ehe vollzogen zu haben! Er steht eben so unter elfischem Recht und Gesetz, wie unter dem Menschlichen! Ihr wolltet frieden, habt uns gezwungen zu heiraten und nun? Nun kommt ihr mit unseren und euren bescheuerten Traditionen und Gesetzen in Konflikte! Ihr habt doch vorher gewusst, was ihr uns antut! Mit einem Mann das Bett zu teilen, der mich nicht liebt, dessen Herz nicht das Meine ist, ist für unsere Gesetze einfach nicht vertretbar! Das hängt nicht nur mit Treue körperlicher Art zusammen ,sondern auch mit seelischer! Er braucht Zeit! Dann lasst euch was einfallen! Ich werde nicht zusehen, wie ihr ihm das Leben nehmt, weil ich mich an unsere Regeln halte! Ich wollte ihm Zeit geben, genau wie er mir!"
War ihr doch egal, ob es nun die halbe Stadt hörte. Die Menschen waren doch eh alle bescheuert, was diese bekloppten Traditionen an ging.
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Kazan



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Di Aug 09, 2016 9:45 am

Sandor sah Twyla nun doch schärfer an, als je beabsichtigt und sagte dann. Er war wirklich sauer und Kazan reagierte gar nicht darauf, als er nun abgeführt wurde. Sandor hingegen erhob nun das Wort: „Mag sein, dass du unsere Gesetze mit Füßen treten willst! Aber wenn nichts geschieht, dann wird es ohnehin bald keinen Grund mehr geben zu streiten. Und dass du gerade mit diesem Gezeter in aller Öffentlichkeit nicht nur dich selbst zu Affen machst, sondern IHN beleidigst und schmähst, scheint dich auch nicht zu interessieren! Des Weiteren hat dein Vater MIR vorgeschlagen, zu tun, was wir getan haben, weder war es MEINE Idee, noch habe ich es gewollt! Also gib nicht mir die Schuld! Und bevor du nun weiter herumzetern möchtest, wie ein alte Vettel, tu lieber was sinnvolles! Etwas, was deinem „Ehemann“ hilft, der übrigens NUR in dieser Lage ist, wegen DIR! Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass es an IHM liegt! Was den Beischlaf betrifft, hat DEIN Vater ja wohl auch mit deiner Mutter geschlafen, ohne sie zu lieben, wie wir nun genau wissen! Und dabei DICH gezeugt, als komm mir nicht mit: „Das darf man bei dir nicht!“ Und NOCH WAS! Wenn ich einen Weg kennen würde, wäre ich sicher nicht so wütend auf IHN einfach nicht lügen zu können!“ Sandor holte tief Luft. „Und falls es dir nicht aufgefallen ist: Er steht erst unter eurem Gesetz, wenn die Ehe auch Rechtsgültig ist. Ist sie aber nicht! Deshalb kann dein König toben wie er will!“ Nun hatte er sich endlich alles von der Seele geredet. Oder nein fast. „Außerdem ER hat fast alles getan, eure Rieten, Bräuche und Heimatverbundenheit zu ermöglichen! ER hat sogar auf Vaters Hochzeitsgewandt verzichtet. DIR zu liebe… Ich finde ER hat auf jeden Fall was Besseres verdient, als ihm vorzuwerfen, euer Gesetz nicht zu achten!“ Sandor verschränkte die Arme vor der Brust und sah Twyla an. Ihm war egal, ob sie nun weiter auf ihn einreden würde. Er hatte sich einfach rechtfertigen MÜSSEN!
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Twyla



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Di Aug 09, 2016 9:56 am

Twyla war so sauer, das sie am liebsten ausgeholt hätte und Sandor eine gescheuert hätte. 
"Ah ich verstehe ... ohne den Beischlaf keine Ehe und danach ist alles egal und ihr könnt euch mit anderen auch noch beschäftigen, wie du an dem Tag, als ich zum ersten Mal hier war, ja? Ich seh schon wie Treu ihr sein könnt! Kazan hat etwas besseres als das hier verdient, etwas besseres als euch Menschen! Ihr seid so engstirnig, das es nicht mehr feierlich ist! Für euch ist es einfach mal eben jemand anderen zum Beischlaf zu bewegen aber für manch eine Frau ist es eben wichtig, ob sie geliebt wird oder eben nicht und komm mir nicht mit meinem Vater! Ich bin nicht er und ich bin nicht deine Mutter! Offenbar ist das das einzige, was bei unseren Völkern gleich ist! Wir Frauen haben nur dann was zu melden, wenn es nicht gerade darum geht, wer mit wem verheiratet wird und mit wem nicht! Was bildet ihr euch eigentlich ein? Kazan hat nichts damit zu tun! Wegen eurer lächerlichen Gesetze sitzt er jetzt in der Patsche, weil er genau das getan hat, was er versprach! Er ehrt mich, er achtet mich und dazu gehört nun einmal auch DAS!" 
Wenn sie jetzt nicht irgendwas unternahm, wäre alles aus. Sie würde nicht nur Kazan vollkommen verlieren, er würde hingerichtet werden und sie hätte die Schuld. Was erwarteten sie denn nur alle? Verstand eigentlich niemand, das es ungerecht war, etwas von jemandem zu verlangen, zu dem er nicht bereit war?
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Kazan



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Di Aug 09, 2016 10:08 am

„Aslo das war doch wohl die Oberhärte. Auch Sandor hätte ihr beinahe einfach eine rein gehauen. Nicht mal nur geohrfeigt, nein, wirklich eine in s Gesicht gegeben. Das war doch wohl zum verrückt werden! „Sag mal, hast du mir eben nicht zugehört?! Er…“
„GENUG!!!“, donnerte es nun endlich über den Platz. Die Wache hatte Kazan, bei dem Ruf losgelassen. Er hatte sich nun zu den beiden umgedreht und kam nun wieder auf sie zu. Als er da war, sah er beide zornig an. „Würdet ihr endlich aufhören, euch zu zanken, wie kleine Kinder? Es ist wie es ist! Ihr habt nicht das Recht, meine Entscheidung in Frage zu stellen, so ist es das beste!“
„Das beste? Du findest es das Beste, wenn du hingerichtet wirst, Kazan?!“
„Es ist die Option, mit der ich am besten… klar komme.“, nun war er wieder ruhig. „Und dein Eid? Glaubst du wirklich Twyla ist glücklich damit? Du wolltest sie doch glücklich machen!“
„Einen meiner Eide musste ich brechen.“ Hatte er nicht geschworen, es nie wieder zu tun?
„Ach? Und da nimmst du den, der dich zufällig tötet?“
„Der Tod ist unausweichlich und für einen Lügner, Betrüger, Hochverräter und Heuchler, die richtige Strafe.“
„DAS siehst du in dir? Kazan, niemand stirbt freiwillig, warum du?“ Kazan wendete den Blick ab und sagte nur: „Wenn ihr euch zanken wollt, tut das hinter verschlossenen Türen.“ Sandor war so wütend. „Wieso Kazan?!“ Doch er wurde einfach ignoriert. Villeicht konnte ja Twyla was machen. Fakt war, weder sie noch er würden tun, was das Königliche Gesetz verlangte, Fakt war auch, dass Kazan nicht lügen konnte.
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Twyla



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Di Aug 09, 2016 10:27 am

Twyla zuckte regelrecht zusammen, als Kazan so über den Platz schrie. Er hatte ja recht, aber was sollte sie in ihrer Verzweiflung denn noch machen? Sie würde nicht mit ihm schlafen und selbst wenn sie es vor hätte, würde er es nicht zu lassen. 
"Ich habe noch nie ein Wesen gesehen, das so ehrlich, so Dickköpfig und so dumm zugleich ist. Du bist der liebevollste Mann, den man sich wünschen kann, du hast mich bisher wirklich glücklich gemacht, du hast auf mich geachtet, mich geachtet und mich nicht einmal bedrängt. Du bist ehrlich zu mir gewesen und auch zu allen anderen. Du redest dir ein, die Regeln nicht brechen zu dürfen, wobei du jeden Tag mindestens eine brichst. Du stehst auf, du gehst deiner Arbeit nach aber achtest niemals darauf, wie es dir selbst geht. Du hast dein Herz einer Frau geschenkt, die einen anderen liebt und hast eine Frau geheiratet, die dir ihr Herz längst in deine Hände legte. ich kann dich nicht zwingen mich zu lieben Kazan, aber ich kann auch nicht zu sehen, wie du dich selbst richtest und als etwas bezeichnest, was du nicht bist. Du bist kein Hochverräter,d enn selbst wenn nach euren Regeln die Ehe nicht vollzogen wurde, so hast du meine Ehre verteidigt gegen einen skrupellosen Mann, der sogar drohte, mich noch von seinen Wachen schänden zu lassen. Du hast mir geholfen hier ein Leben auf zu bauen, welches ich mir in einer Stadt nie habe vorstellen können. Wenn du diesen Weg gehst, nimm mein Herz mit, zermalme und zertrete es vor meinen Augen, damit ich es durch einen Stein ersetzen kann und hier verschwinden."
Twyla sah nun auch zu Sandor. 
"Du hast recht. ich hätte nicht so schreien sollen und nicht in aller Öffentlichkeit. Denn noch ... du bist der herzog dieser Stadt. Setz dich mit meinem Vater zusammen. Wir leben als Menschen und Elfen in dieser Stadt zusammen, also muss es auch gemeinsame Gesetze geben, die von allen akzeptiert werden können. Ich weiß du bist nicht der König, aber du bist der Herrscher dieser Stadt Sandor und mein Vater der, meines Volkes im Elfenviertel."
Verzweifelt sah sie nun noch einmal zu Kazan. 
"Ich liebe dich Kazan Kelghan. Verzeih ... das ich dich damals zu meinem Vater führte, das ich dich nicht retten konnte und dein Herz noch viel weniger. ich würde alles tun ... um dich zu retten."
Tränen standen ihr ind en Augen. Sie riss sich schwer zusammen, denn sie war kein weinerliches Kind, sondern eine starke Elfe, die nicht weiter wusste.
"Wer dich einen Hochverräter, einen Lügner, Betrüger und Heuchler nennt, ist das schlechteste und verlogenste Wesen, dieser Welt, also kannst du so etwas nicht von dir selbst behaupten. Zu mir ... warst du immer ehrlich und auch zu jedem anderen."
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Kazan



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Di Aug 09, 2016 10:45 am

Sandor griff Twylas Worte auf und stimmte ihr damit zu: „Sie hat absolut Recht! Außerdem was soll der Scheiß, mit Regeln und Eiden brechen? Du machst sie unglücklich UND kannst sie nicht beschützen, wieso sollte deine Entscheidung denn besser sein?“
„Ich bewahre ihre Ehre.“
„Eh? Spinnst du jetzt total? Wie kommst du denn darauf?“
„Wenn ich den Vertrag nicht löse, wird es ihre Schuld sein, und das Ergebnis ist das gleiche, nur dass sie ihre Ehre behält. Ich beschütze sie damit und weiterhin halte ich mein Versprechen, ihre Ehre zu beschützen. Sollte ich wirklich hingerichtet werden, hat sie keinen Grund hir zu bleiben und ist wieder frei.“
Dann sagte Twyla, dass sie Sandor zustimmte, nicht hätte schreien zu dürfen und legte direkt wieder los. Kazan wollte eigentlich nur noch weg. Sandor winkte einfach ab, frei nach dem Motto: ‚Vergeben und vergessen.‘
„Ich bin zwar ein herzog, aber ich kann nicht nach Lust und Laune entscheiden, was hier vor geht und Kazan… Du glaubst doch nicht, dass ER es akzeptieren würde. Dann blaffte er Kazan wieder an: „Und HÖR AUF, über deinen Tod zu sprechen, als sei es nichts!!!“ Kazans Kehle verließ ein Seufzen. Oh man… Schließlich sah Twyla ihn nun wieder mit diesem Blick an, bei dem sich alles in Kazan zusammen zog. Sie war so verzweifelt. Warum nur hing sie denn so an ihm? Und wieso machte es ihn so unglücklich, sie jetzt auch nur anzusehen.
Schließlich eskallierte die ganze Sache total, denn nun rückten auch Arthas und Lysa an. Seine Schwester kam auf ihn zu und verpasste ihm eine Ohrfeig. Sie kam so plötzlich, dass es erschreckend war. „WAS habe ich gehört? Bist du von Sinnen?!“
„Lysa ich…“
„Nichts da! Ihr HABT mit einander geschlafen!“ Kazan sah sie fragend an. „Du und Twyla! Ihr wart so laut, ich habe kaum ein Augen zugemacht!“ Das behauptete sie nun einfach. „UND ich wette sie trägt bereits die Frucht deiner Lenden! Einen Teufel wirst du tun, jetzt die Ehe rückgängig zu machen!“
„Lysa… ich kann nicht lü…“ Noch eine Ohrfeige klatscht über sein Gesicht. Ungläubig sah er sie an und sie sagte: „Ich werde dich auf ewig hassen, wenn du das tust und dir ganz sicher keine Blumen zum Grab bringen!“ Kazan wandte den Blick ab und wollte gehen. Doch sie hielt ihn fest. „Hast du nicht gehört? Sie liebt dich, Kazan…“ Arthas sah zu Twyla. Er war besorgt und ernst, würde aber kein Wort verlieren, Kazan reagierte im Regelfall nicht sonderlich gut auf ihn… „Du musst mich vergessen… Du musst vergessen, was du glaubst zu fühlen. Selbst, wenn wir nicht von gleichem Blute wären. Du BIST mein Bruder. Und viel mehr werde ich nicht in dir sehen und viel mehr solltest du nicht sehen.“
„Lass mich los…“ Kalt. Eiskalt… Sie sah ihn bittend, ja flehend an und er widerholte sich nicht, sondern riss sich schnell los. Für ihn schien es nun endgültig gegessen zu sein.
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Twyla



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Di Aug 09, 2016 11:00 am

Twyla war Lysa so unendlich dankbar, das sie so einfach daher log, aber sie wusste auch, das Kazan das nicht hin nehmen konnte. es gab niemanden auf der Welt, der so stolz war, wie er. Niemals würde er lügen, egal, was es für Folgen hätte. 
"Hört auf. Lysa ... du kannst ihm nicht befehlen etwas zu tun, was er seit Jahren tut, selbst wenn er unlogischer nicht hätte handeln können. Man lebt nun mal nur einmal und in diesem einen Leben, versucht jeder sein Bestes der Nachwelt zu hinterlassen."
Sie sah Kazan an, der Lysa gegenüber so kalt war. Er wollte scheinbar alles nur noch hinter sich bringen. Sollte es eben so sein. Kazan ließ sich abführen, jedoch in sein Zimmer, wo er bewacht wurde. Twyla musste erst mal den Kopf frei kriegen und ging zum heiligen Baum, um sich dort in seinen Ästen ein wenig frieden zu holen. 

Am Abend, kam sie zurück. Sie ging ins Bad und trug nun ein gänzlich anderes gewand, als zuvor. Es war ein noch dünneres Seidenhemd, als das, was sie in den Tagen zuvor ohnehin schon getragen hatte. Der Stoff legte sich so zart um ihren Körper, ließ Schatten durch blicken, die mehr erahnen ließen, als das andere Seidene Hemd. heute Nacht ... musste sie sich zu etwas durchringen, was ihre gesamte Gefühlswelt zerbrechen könnte, doch um sein Leben zu retten ... war es ihr das wert. Leise kam sie ins Bett, kniete neben ihm und legte ihm die Hand auf die Wange, um ihn zu sich zu drehen. Ihr Blick war so unschuldig, wie er nur sein konnte. Ihre Wangen gerötet. Sie wusste, es war nicht das, was er wollte, weil es erzwungen war, aber das spielte nun keine Rolle mehr.
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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Di Aug 09, 2016 11:20 am

Es war nicht das, was er für SIE wollte… Kazan bekam erst gar nicht, mit, dass sie herein kam. Erst, als sie auf dem Bett kniete und ihre Hand, nach ihm ausstreckte, war er wach. Er musterte ihre Augen und dann sah er, was das hier werden sollte. Er blickte wieder in ihre Augen und er wusste die Geste zu schätzen, aber war es nicht trotzdem eine Lüge? Er hatte so viel nachgedacht, an diesem Abend. Sandor und Lysa waren natürlich auch noch mal in sein Zimmer gekommen… Sie hatten ihn zur Vernunft bringen wollen. Kazan hingegen war stur wie ein Esel gewesen und schließlich hatten sie es aufgegeben.
Jetzt aber war Twyla bei ihm und auch sie wollte ihn irgendwie zwingen, zu leben. Kazan sah auf ihr Brustbein und schließlich setzte er sich auf. Sie war ganz beschämt und ihr Herz musste sonst wo schlagen, sie hatte sich gezwungen für das hier und Kazan sah nun wieder ernst in ihre Augen. „Nicht so, Twyla… Wenn du dich selbst zwingst, bleibt es für mich immer eine Lüge. Und für dich auch…“ Er sah auf seinen Schoß. Natürlich wollte er nicht sterben. Das zumindest behauptete er und er wollte gewiss auch nicht, dass seine Familie, seine Freunde und vor allem seine eigentliche Frau so leiden mussten…
„Twyla… ich weiß… das ich in dir mehr sehe, als einfach nur meine Frau.“ Aber war es mehr, als er für Lysa empfand? Kannte er sie denn überhaupt lange genug? Durfte er das einfach behaupten. Er nahm beiläufig die Überdecke seines Bettes und sah sie dabei weiter an. „Ich glaube ich mag dich wirklich… Ich könnte mir nie verzeihen, wenn dir etwas zustoßen würde und es macht mich sehr traurig, nur daran zu denken, wie traurig du wärst, wenn ich…“ Er sprach es lieber nicht aus. Er schlang nun die Decke um ihre Schultern und machte sie vorne zu. „Mein Herz… geört keinem von euch beiden. Es gehört mir allein und meine Gefühle zu ecuh beiden sind denke ich auch wirklich unterschiedlicher Natur und doch… ich kann einfach nicht sagen, was du hören willst…“
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Twyla



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Di Aug 09, 2016 11:32 am

Twyla sah ihn an. Er war noch immer so wahnsinnig lieb zu ihr. Jetzt, wo er die Chance hatte ergreifen können, tat er es noch immer nicht. Sie hielt die Decke, die er ihr um legte, vorn zu und fühlte sich ein wenig sicherer. Denn noch ... es war einfach nicht zu glauben, das er den Tod vorziehen wollte. Seine Worte ... sie ergaben doch gar keinen Sinn. 
"Kazan ... ich bin bereit ...  weil ich dich liebe ... weil ich ohne dich nicht leben will. Ich wollte meine Freiheit, wollte weg von dieser Stadt, aber was bedeutet mir die Freiheit und das Leben ausserhalb der Stadt, wenn du nicht mehr bist ... denn dann wird mein Herz in Stücke zerrissen. Ich weiß nicht, wie mein Vater es geschafft hat deine und meine Mutter zu lieben, aber ich weiß, das ich mich nur an einen einzigen Binde und das bist du. Du ... bist für mich da gewesen, als ich rebellierte. Du hast alles getan, was niemand sonst für eine zickige, abweisende Person getan hätte. Du hast dir so viel Mühe gegeben, es mir hier heimisch zu machen. Was konnte ich dir dafür schon geben? Ich habe gezickt, mich dir verweigert, noch als du mich verteidigtest und dein Leben aufs Spiel setztes. Ich kenne niemanden ... der so wundervoll ist, so ehrlich und liebevoll, wie du, auch wenn du nach außen hin immer einen Eisklotz mimst." Mit der Decke um den Leib ... rutschte sie näher an ihn heran. 
"Du musst es mir doch gar nicht sagen ... ich will es nicht hören ... ich will es spüren. Worte ... sagt man daher, aber die Augen, der Körper ... sie sprechen eine ganz andere Sprache."
Wie sollte sie ihn denn noch überzeugen? Natürlich hatte sie angst davor, aber die Angst ihn zu verlieren, war viel größer.
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Kazan



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Di Aug 09, 2016 11:43 am

Kazan senkte den Blick, als sie nun dicht an ihn rutschte. Sah sie es so? War es für sie in Ordnung, weil sie ‚hoffte‘ Er würde sie irgendwann lieben? Kazan war vollkommen verwirrt. Sie tat das hier, um ihn nicht zu verlieren und dann stellte sich ihm die nächste Frage: „Würdest du es denn machen, wenn mein Leben nicht in Gefahr wäre?“ Ja, würde sie? Würde sie nicht? Er hatte ihr nicht davon erzählt, um sie nicht zu erpressen… Und jetzt wo sie es wusste,… es war, als hätte man ihn und sie verraten. Kazan sah in ihre Augen und sie sagte: „Twyla sah ihn an. Sie würde ihn nicht anlügen. „Ja ... weil ich dich liebe Kazan ... Auch wenn du mich nicht liebst, so kann ich nichts daran ändern, das mein Herz für dich schlägt.“
„Aber… Twyla… Ich…“ Er liebte sie doch! Konnte sie denn wirklich nicht zwischen den Zeilen lesen? Musste er es wirklich aussprechen, oder sich irgendwo hin tätowieren? Kazan war kurz sprachlos und schließlich kam seine Hand hinauf zu ihrer Wange und dann sagte er leise: „Würde ich dich nicht lieben, Twyla… Ich würde dich nicht hier und nicht in meinem Leben dulden…“ Und das war die Wahrheit! Er wollte es lieber noch mal klar stellen. „Ich liebe dich, Twyla.“ SIE war sich ja nur nicht sicher, ob er sie mehr lieben konnte, als Lysa…
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Twyla



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Di Aug 09, 2016 11:53 am

Twylas Herz machte einen so großen Satz, das sie glaubte, es spränge ihr aus der Brust hinauf in den Hals und verabschiede sich durch ihren Mund, um dann einen Weg in Kazans Brust zu finden. Ihre Augen leuchteten, wie zwei Sterne. Sie wusste, er liebte sie. Warum sonst hätte er sie beschützen sollen, als der König versucht hatte, sie sich zu eigen zu machen. Es war doch nur ... sie wollte Lysa nicht als Rivalin sehen müssen, denn diese Frau war so lieb und Kazan ... er hätte es verdient glücklich zu werden, egal ob mit ihr oder mit Lysa. Twyla schmiegte ihre Wange in seine Hand, schob die eine Hand unter der Decke hervor und streichelte sanft seine Brust. Wie konnte ein Mann allein eine Elfe so verwirren und in ein Gefühlschaos schicken? Sacht entließ sie sich selbst aus seiner Hand, ehe sie ihn einfach mit samt der Decke überfiel und ihn mit darin einwickelte. Lächelnd sah sie ihn an und es war ein ehrliches, wunderschönes lächeln Angst wich nun einer gewissen Neugierde und Aufgeregtheit. 
"Möchtest du ... das ich dich noch einmal so verwöhne ... wie an dem Abend ... als ich dich küsste ... massierte ... und streichelte?"
Sie würde es tun, doch dieses Mal würde sie sich ihm nicht wieder verweigern.
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Kazan



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Di Aug 09, 2016 9:23 pm

Kazan war irgendwie, wie betäubt. Er war sich nun sicher, dass seine Gefühle für sie eine Art Liebe war, doch war er sich nicht sicher, ob es genau die Art Liebe war, die sie sich wünschte. Und er war sich auch nicht sicher, ob er es verantworten konnte nun mit ihr das Bett zu teilen, wo sie selbst doch noch ganz unsicher war. Oder? Nein sie sah neugierig aus und erwartungsvoll. Ganz anders als beim letzten Mal und sehr viel… Erwachsener? Er konnte es nicht zuordnen.
„Aber…“ Schon wurde er von ihr überfallen. Sie begrub ihn unter sich und ihrer Decke und schließlich fragte sie, ob sie es genauso machen sollte, wie das letzte Mal. Kazan war sprachlos, unsicher, verwirrt und vollkommen durch den Wind. Wie konnte sie nur so sein? Kazan wusste nicht, wie er reagieren konnte und nickte dann schüttelte er den Kopf und nickte wieder. Er kam sich albern vor. Twyla schien es jedenfalls nichts auszumachen, dass er sich wie ein Vollidiot benahm und er ließ sie einfach tun, was sie für richtig hielt. Dieses Mal, fiel die Massage nicht so lang aus, eher kurz und sie fing schon während dessen auch hin und wieder an, ihn zu streicheln. Sie berührte seine Flanken und verschaffte ihm Gänsehaut. Außerdem taten ihre weichen Hände einfach gut. Kazan war wie im Traumland, ehe sie aufhörte und er sich auf den Rücken legte. Sie war so unglaublich schön und diese Stoff auf ihrer Haut machte sie nur noch schöner. Als sie nun so über ihm auf seinem Bauch saß, streckte er die Hände nach ihrem Gesicht aus und zog sie zu seinen Lippen herab, wo er sie liebevoll küsste. Sein Herz donnerte in seiner Brust. Sein ganzer Körper stand in Flammen und alles war egal.
Kazan strich ihr über den Stoff und den Rücken und schob dann beide Hände unter diesen Hauch von nichts, wobei er ihre Seiten schließlich hinauf strich und sie ganz geschmeidig und zärtlich entkleidete. Er selbst hatte eine Hose an, aber kein Oberteil
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Twyla



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Mi Aug 10, 2016 2:26 am

Twyla hegte keinerlei Zweifel mehr an dem, was nun folgen würde. Sie liebkoste Kazans Haut liebevoll und zärtlich. Sanft strich sie ihm über die Brust, küsste ihn auf selbige und ließ sich nun auch von ihm entkleiden. Er selbst ... nun er hatte eine Hose an, die er wohl nun auch los werden müsste. Twyla öffnete sie sehr vorsichtig, denn weh tun wollte sie ihm bestimmt nicht. Sie glitt von seinem Schoß herunter, um Kazan von seinen Beinkleidern zu befreien. Anschließend beugte sie sich leicht über ihn, so wie er es bei ihr getan hatte, als sie ihn zum ersten Mal so verwöhnt hatte, und küsste seinen Oberarm hinauf, über den Hals. Sie spürte die Harmonie zwischen ihnen eben so, wie das Knistern des Begehrens. Er musste ihr nicht mehr sagen, das er sie liebte., sie wusste es bereits, denn kein Mann hätte das alles hier für eine Frau auf sich genommen, die er nicht liebte. Lysa mochte ihm noch immer im Kopf herum spuken, doch sie selbst hatte Kazan klar und deutlich gesagt, das sie ihn nur als Bruder sah und nicht mehr für ihn empfinden könnte. Sacht streichelte sie nun über seine Flanken zu seinen Lenden hinab. Alles war neu, musste erkundet werden. jede noch so feine Wölbung seiner Muskeln nahm sie wahr, doch vermied sie es, ihm direkt in den Schritt zu streicheln, denn das war ihm schon beim ersten Mal sehr unangenehm gewesen. Sie selbst zitterte, jedoch nicht aus Angst, sondern weil sie nervös war und sie nicht wusste, was er nun tun würde. Sie selbst ... wollte diese Nacht wirklich mit ihm verbringen. Sie wusste, das dies die richtige Nacht dafür war.
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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Mi Aug 10, 2016 5:43 am

Twyla schien genau die Stellen zu finden, die ihm gefielen. Nicht nur, dass sie ihn unwissentlich scharmlos erregte, wäes war auch irgendwie was besonderes. Er konnte es gar nicht so recht beschreiebn. Wollte er auch gar nicht. Er schwebte über allem und schließlich zog sie ihn aus. Sie war so scjön und er hatte keine Vorstellung davon, wie anziehend er auf sie wirkte. Nicht nur auf sie... Auf alle weiblichen Wesen. Sie strich seinen Körper entlang erforschte jeden Zentimeter und zitterte vor Aufregung. Er selbst wollte ruhig bleiben, aber es gelang ihm nicht. Nicht im geringsten...
"Twyla...", er hauchte es so zärtlich... Er war hin und weg. Er umfasste ihren schlanken Leib und zog sie an sich. Er drehte sie nun auch auf den Rücken und sah ihr in die Augen. Ja... Er liebte sie wirklich. Nicht nur jetzt, sondern auch sonst. Er Küsste ihren Hals ihr Brust ein und schließlich hinab zu ihrem Bauchnabel. Er konnte sich kaum zusammenreißen. Seine Rückenmuskulatur spannte sich an, als er sich abstützte. Er war wirklich unglaublich schön.
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Twyla



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Mi Aug 10, 2016 5:51 am

Niemals hätte sie geglaubt, ein mensch könne sie so berühren, sie so in den siebten Himmel entführen und in den Wolken fest halten. Twyla genoß jede Streicheleinheit, genoß den wundervollen Körper ihres Gatten, der sie so zart liebkoste und wohl eben so aufgeregt war, wie sie selbst. Sie liebte ihn mit jeder Faser ihres Daseins und konnte spüren, wie sehr die Liebe zwischen ihnen wuchs. Wie angespannt seine Rückenmuskulatur war. er war stark, er war schön und er war der Mann, der ihr Herz erobert hatte. So zärtlich, wie er sie behandelte, lief ihr ein Schauer nach dem Anderen über den Körper. Selbst jetzt, als sie unter ihm lag, war sie wie im Rausch, als könne nichts auf der Welt schöner sein, als das hier mit ihm. Ihre Arme legten sich um seinen Oberkörper. Sie wollte seine weiche Haut auf der ihren spüren. Die Narben störten sie nicht, denn schließlich gehörten sie zu ihm. Ihre Finger fuhren eins ums Andere Mal über seinen Rücken, seine Flanken und schließlich war sie an dem Punkt angekommen, an dem sie ihn wirklich so sehr wollte, das sie alles andere um sich herum vergas. 
"Ich liebe dich,"
hauchte sie.
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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Mi Aug 10, 2016 6:01 am

Er verstand sie und würde ihr nun ihren Wunsch erfüllen. Er küsste ihren Mund und schließlich küsste er ihr auch die weiche Stelle unterhalb ihres Bauchnabels - der Venushügel... Ja, sie war eine Göttin. Er war bereits zwischen ihren Beinen Und nun senkte er seine Hüfte herab und sagte: "Und ich dich." Ja er war sich sicher. Er umfasste ihren Leib und nun zog er sie an sich und setzte sie auf seinen Schoß. Er saß auf seinen Knien und unterschenkeln und nun senkte er sie hinab. Das Gefühl war unbeschreiblich und er stöhnte und war überrascht wie schnell es ging. Er kam, noch bevor sie überhaupt losgelegt hatten und es stand ihm die Überraschung im Gesicht. Nun... Er hatte ja auch noch nie und Twyla hatte sich nicht zurückgehalten.
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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Mi Aug 10, 2016 6:25 am

Nicht nur er war vollkommen überrascht. War im ersten Moment ein leichter Schmerz zu verspüren, so kam direkt in Folge ein Gefühl, welches so unbeschreiblich gut war, das man es nicht in Worte fassen konnte. Twyla klammerte sich an Kazan fest, keuchte heftig und war vollkommen irritiert, was das nun war und wie wahnsinnig schnell das ging. JETZT waren sie wenigstens offiziell verheiratet und Twyla .. würde nicht mehr ausserhalb des Bettes nächtigen, denn sie wollte von nun an in den Armen ihres Gemahls einschlafen und auch wieder aufwachen. Zärtlich küsste sie ihn, als sie nun fertig waren. Das war wirklich alles gewesen? Darum machten alle so viel Lärm? Das war  .. idiotisch ... wenn gleich auch eine schöne Sache. Twyla streichelte Kazans Rücken. Vielleicht war es ja nur so schnell gegangen, weil sie zum ersten Mal ... Wie dem auch sein mochte. Würde er jetzt mehr wollen, sie hätte gewiss nichts dagegen.
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Kazan



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Mi Aug 10, 2016 6:50 am

Kazan war das alles höchst unangenehm. Wieso war es denn nur so schnell gegangen? Und... Nein eigentlich war es nicht unangenehm. Ganz im Gegenteil. Es war so wunderbar gewesen. Nie hätte er geglaubt, wie gut es sich anfühlen konnte. Kein Wunder, dass Sandor es andauernd mit Frauen trieb. Kazan sah Twyla an. Er würde sich nicht dafür entschuldigen und im Grunde genommen gab es auch nichts zu entschuldigen. Er war jedenfalls reglos verblieben und hatte das Gefühl, Schmetterlinge flatterten durch ihn hindurch. Er wolte Twyla wieder vor sich ablegen und alleine die Aufwärtsbewegung an seinem besten Stück ließ ihn neuerlich aufstöhnen. Er zog sich vorsichtig zurück und ließ Twyla den Vortritt im Bad, wischte sich aber vorher ab. Wie peinlich... Dabei war es eine ganz normale Sache nicht? Kazan kam schließlich auch zurück aus dem Bad und kroch zu ihr ins Bett. Sie wartete schon auf ihn und er nahm sie bereitwillig in seine Arme. Es bedurfte keiner Worte... Nur taten. Er küsste sie erneut und streichelte sie, liebkoste und erforschte sie, bis es schließlich soweit war. Dieses kurze Vergnügen würde ihr unmöglich Freide bereitet haben können. Daher würde er es jetzt richtig machen.
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Twyla



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Mi Aug 10, 2016 6:58 am

Twyla war froh, das sie es nun doch endlich über sich gebracht hatte. Sie fühlte sich so unglaublich wohl und war so unglaublich glücklich. Es dauerte nicht lang im Bad und bald war Kazan erneut bei ihr, küsste und streichelte sie. Sie erwiderte das alles so gern. Ihr Herz hatte sich entschieden und auch wenn es ihr am Anfang so viel Unbehagen bereitet hatte, so war sie nun die wohl glücklichste Frau der Welt. Es dauerte nicht lang, ehe sie sich erneut nach der Vereinigung mit ihrem Mann sehnte und das ließ sie ihn deutlich spüren, denn nun wurden irhe Streicheleinheiten fordernder, wenn gleich immer noch sehr zärtlich und sanft. Wenn sie ihm in die Augen sah, sprachen sie von dem unaussprechlichem Glück, welches sie empfand, von der tiefen Liebe, die sie für ihn hegte aber nicht von bedauern oder bereuen. Im Gegenteil. Sie liebte diesen Mann so sehr, das sie keinen Tag mehr ohne ihn verbringen wollte. Erneut gab sie sich ihm hin und dieses Mal ... durfte auch sie den Höhepunkt vollkommen auskosten.
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Kazan



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Mi Aug 10, 2016 7:26 am

Ja. Dieses Mal war es nicht nach nur zehn Sekunden vorbei. Dieses Mal war es immernoch schön und Kazan versuchte wirklich keine vulgären Laute von sich zu geben, wie auch Twyla, aber letzten Endes schafften sie das auch nicht ganz. Auch wenn sie nun nicht gerade laut waren. Kazan vollführte das Liebesspiel nach allen ihm bekannten Regeln der Kunst und auch Twyla verwöhnte ihn und schließlich genossen sie es beide zusammen. Es war wirklich schön. Es war wunderschön und Kazan war erschöpft. Aber es war eine unheimlich schöne Art der Erschöpfung.
Nachdem sie nun auch Runde zwei bestritten hatten, schliefen sie auch aneinandergekuschelt ein. Kazan hatte sich eine Schlafhose angezogen. Mehr nicht.

Was die beiden nicht wussten: Draußen vor der Tür konnten die beiden Wachen nicht aufhören zu grinsen und unten im Garten stand Solus und Sandor. Sie waren erleichtert und grinsten sich an, ehe sie sich davon schlichen. Auch Arthas saß grinsend auf einem Baum. Sie alle hatten gehofft, dass die beiden nun doch endlich zueinander fanden. Er beschloss es Lysa gleich zu berichten. Lorkir tigerte eben wieder an Kazans Tür vorbei und als er das Grinsen der Wachen sah, freute er sich tierisch! Wie auch immer. Nun schien endlich alles gut zu werden...

Am nächsten Morgen wurden die beiden von jedem, den sie über den Weg liefen angegrinst. Kazan war zu schlau, um nicht zu bemerken, dass sein Privatleben breitgetreten wurde und so hatte er eine überaus finstere Laune. Auch die Wachen waren nun verschwunden.
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Twyla



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Mi Aug 10, 2016 8:08 am

Ungeahnte Gefühle wurden entfacht, die Twyla längst entdeckt geglaubt hatte. Hätte sie geahnt, WER da alles zuhörte, sie hätte sie alle samt mit Schimpf und Schande verjagt. Es war einfach wundervoll und schließlich, nachdem es vorbei war, schlief Twyla in Kazans Armen ein. Sie hatte sich nur das Hemd wieder über gezogen, nachdem sie aus dem Bad zurück gekommen war. Schließlich musste sie nicht jeder unangezogen sehen, denn irgendwer würde sicher das Frühstück bringen. 
Am nächsten Morgen, war auch Twyla klar, das alle bescheid wussten. Es passte ihr nicht, aber was konnten sie schon dagegen tun? Nichts. War ja nicht aus zu halten. Twyla zog sich zurück auf ihren Balkon. Es war ihr einfach zu unangenehm, während der liebe Kazan sich ja nun mal um seine Leute kümmern musste. Twyla dagegen, musste sich nur um ihre Pflanzen kümmern. Sie war eben herunter geklettert, um nach ihrem Setzling zu sehen. Diesen hatte sie ja gut behütet in den Garten gepflanzt. Offenbar wuchs er nun sehr schnell.
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Kazan



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Mi Aug 10, 2016 10:50 am

In der Tat. Es machte den Anschein, als täte es dem Setzling gut, wie Twylas und Kazans Liebe erblühte. Er hatte nun schon zwei weitere Blätter, die in einem tiefen Rot standen. Die weißen Stängel waren kräftig und schön. Es war fast wie ein Wunder für Twyla, einen heiligen Baum aufwachsen zu sehen. Er war nur für SIE und Kazan bestimmt. Das wusste sie tief im inneren.

Kazan musste glücklicherweise keine Erklärung abgeben, denn offensichtlich hatte man sie sowieso bespitzelt, nachdem niemand mehr versuchte ihn festzunehmen oder ihn zu überzeugen, was er tun sollte. Dennoch war er so erzürnt darüber, dass man ihn nur hätte anstechen müssen, um ihn zum Platzen zu bringen. Entsprechend war auch seine Laune gegenüber irgendwelchen Leuten, die ein Anliegen hatten. Er verstand es dann immer trefflich Leute so ruhig und gelassen zu beleidigen, dass sie gar nicht mehr wussten, wie ihnen geschah. Gerade hatte es ein unwissender Mann in sein Arbeitszimmer geschafft und trug sein Leid vor.
„… und deshalb möchte ich, dass für die Soldaten eine Sperrstunde eingeführt wird.“ Kazan sah nicht mal auf, als er mehr oder weniger feststellte: „Der Herzog hat euch zu mir geschickt.“ „Ja.“ Scheinbar spielte das für das Folgende eine Rolle.
„Ihr wollt, dass die Tavernen ab einer gewissen Uhrzeit geschlossen werden?“
„Nur für Soldaten, die Grölen und saufen, als gäbe es kein Morgen mehr!“ Kazan sah noch immer nicht von seinem Schriftstück auf, aber er stoppte beim Schreiben. Er legte die Feder Weg und erklärte: „Eine Schande.“
„Wie meinen?“
„Dass ihr offensichtlich nicht mal in Erwägung zieht, für wie viele es tatsächlich der letzte Abend ist.“ Ein fragendes Gesicht. „Ihr, die ihr nur um euren nächsten Umsatz bangen müsst, habt keine Vorstellung davon, was die Armee leistet.“ Oh? Er sagte nicht mal mehr Königliche Armee. „Ihr wisst nicht, wie viele Männer draußen sterben, damit ihr friedlich schlafen könnt. Wie viele Söhne und Väter, verlieren ihr Leben, um euch zu schützen?“ Eine rhetorische Frage. „Und nun erdreistet ihr es euch, hier her zu kommen, ZU MIR, unter dessen Kommando unzählige Krieger in schlachten fielen? Jedes einzelne Leben ist hier drin.“ Er deutete auf seine Schläfe. „Und hier.“ Nun auf sein Herz. „Lieber würde ich EUCH aus eurem Haus werfen, als meinen Kammeraden zu verbieten auf ihre gefallenen Freunde zu trinken!“ Der Mann wurde immer kleiner. „Und nun geht mir aus den Augen!“
Feiner Zug seines Bruders, den Kerl ausgerechnet zu ihm zu schicken. Kazan war nun noch unzufriedener und beschloss etwas für sein Seelenheil zu tun. Er ging aus dem Zimmer hinüber ins Schlafzimmer und dann auf den Balkon. Dort lehnte er sich auf die Brüstung und sah Twyla einfach zu, wie sie existierte. Es war nicht mal was sie machte, sondern einfach das sie es tat. Er konnte ihr Stunden zusehen, ohne, dass es langweilig wurde. Twyla hatte das Gespräch natürlich schön durch die geöffneten Fenster hören können.
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Twyla



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Mi Aug 10, 2016 6:53 pm

Ja, Twyla wusste genau, das dieser heilige Baum nur für Kazan und sie selbst bestimmt war. Sie hegte und pflegte ihn, so gut sie es nur konnte. Das Gespräch bekam sie natürlich auch mit. Ein wenig traurig sah sie hinauf zum Arbeitszimmer. Sie wusste, wie sehr Kazan seine Leute mochte, wie treu ergeben diese ihm waren und natürlich verstand sie, warum er so reagierte. Anders herum, verstand sie aber auch die Menschen dieser Stadt. Sie selbst mochte den Lärm betrunkener Männer auch nicht, aber sie war es dann, die sich zurück zog. Sicher würde Kazan einen Weg finden, es beiden Parteien recht zu machen. Twyla breitete sich langsam mit über den Garten hinweg aus. Sie brachte Pflanzen vom Balkon herunter, die in Töpfen waren und pflanzte sie irgendwo an passende Stellen im Garten. Kazans Blick konnte sie deutlich spüren. Es war da, beobachtete sie. Twyla hatte eben eine weitere Pflanze eingesetzt, als sie in ihrem Tun inne hielt und sich zu Kazan herum drehte. Sie strahlte vor Glück, als sie ihn an sah. Ihr Gemahl ... Sie kam zurück zur Strickleiter, kletterte hinauf und begrüßte ihn, indem sie ihm in die Arme fiel und ihren Kopf an seine Brust legte.
"Du trägst so viel Wut in dir,"
flüsterte sie.
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Kazan



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Mi Aug 10, 2016 8:25 pm

Es war erstaunlich. Sie strahlte ihn an, wie ihre persönliche Sonne. Es war wirklich eine Wonne ihr zuzusehen. Sie kam zu ihm hinauf und legte sich in seine Arme, die sie bereitwillig umfingen. Sie durchschaute ihn immer. Selbst wenn er versuchte nichts nach außen dringen zu lassen, so las sie in ihm, wie in einem offenen Buch. Und war das nicht auch gut? Einer einzigen Person auf dieser Welt genau zeigen zu können, wie es in einem aussah? Sie war sein Seelenheil.
„Ja.“, sagte er nur auf ihre Feststellung, dass er wütend war. Vielleicht war das auch albern, schließlich freuten sich ja auch alle für die beiden und vor allem freuten sich einige, dass Kazan nun nicht hingerichtet werden würde. Heute hatte es noch niemand gewagt, ihn zu besuchen, da allen klar war, dass jetzt nicht gut Kirschen essen mit ihm war, aber jetzt kam Sandor in den Garten gelaufen. Er sah die beiden da so innig beisammen stehen und er freute sich wirklich sehr. Ein echtes Lächeln trat auf Sandors Gesicht und schließlich winkte er den beiden zu.
„Was willst du?“, fragte Kazan nach einer Weile.
„Wegen des Schneiders…“ Kazans Mine veränderte sich kein Stück und Sandors freundlicher blick verwandelte sich in einen geplagten, als er sagte: „Du weißt nicht mal, dass er Schneider war, hm?“ Wieder keine Antwort. „Der Kerl von eben! Der, den du so vor den Kopf gestoßen hast, dass er sich bei mir beschwert hat.“ Kazans unzufriedener Blick wurde wirklich noch unzufriedener. Das ging überhaupt. Er ließ Twyla nun los und lehnte sich mit den Händen auf die Brüstung. „So?“, sagte er nur.
„Ja, so! Hör mal, ja ich schickte ihn zu dir, aber hättest du nicht etwas freundlicher sein können?“
„Nein.“
Sandor zog eine Schnute. „Er möchte dass du dich entschuldigst, sonst wird er die Stadt verlassen.“
„Nein.“ Natürlich. Sandor hatte eigentlich auch nicht damit gerechnet, dass sein Bruder das tun würde. „Gut, wenn er wegzieht, musst du für einen neuen Schneider sorgen, denn ER war unser letzter.“ Kazans Blick weichte etwas auf. „Oh? Erinnerst du dich? Vor zweieinhalb Monaten hast du den anderen vergrault, weil du dich geweigert hast, die neuen Unterkleider deiner Rüstung anzuziehen.“ „Sie waren unbequem und unter meiner Würde.“ „Mag sein, aber so wie du ihn zusammengefaltet hast, war es wohl kein Wunder, dass er wütend seine Sachen gepackt hat und gegangen ist.“ Kazan blickte nur zur Seite, als ging ihn das gar nichts an. „Oh! Und der Schneider vor einem halben Jahr. Der hat seine Sachen gepackt, weil du ihn SO eingeschüchtert hast, dass er um sein Leben gefürchtet hat.“ „Er hatte es verdient.“ „Kazan, ich weiß nicht, was du gegen Leute hast, die die Schneiderkunst beherrschen, aber du bist nun endgültig zu weit gegangen. Entweder du entschuldigst dich oder besorgst einen Schneider, der dir passt.“ Kazan stieß die Luft aus. „Besorg du einen, ich hab wichtigeres…“
„Es gibt wohl kaum so vieles, was wichtiger ist, als angezogene Menschen, nicht?“ Kazan hasste es von seinem Bruder unterbrochen zu werden. Er hasste es generell unterbrochen zu werden und nun musste er auch noch diese bescheuerte Aufgabe übernehmen. Einen Schneider… Wo bekam man so was her? Er wollte jedenfalls erst mal nicht zurück in die Hauptstadt. Sandor drehte sich zum Gehen und sagte: „Und lass es dir nicht einfallen, nun einen der Elfen vorzuschicken. Auch wenn ICH ihre Schneiderkunst mag, so gibt es viele Menschen, die die gröberen Stoffe und den menschlichen Schnitt lieber tragen.“ Kazan sah ihm nach.
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Twyla



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BeitragThema: Re: Immergrüne Pforte – Uicalen’Fenna   Do Aug 11, 2016 3:57 am

Nun ... es war wohl eher so, das die Einen es als normal empfanden, die Anderen dafür glücklich waren, das nun alles in Ordnung war und letztlich ... Twyla empfand ein wenig Scham dabei, das offenbar bereits die ganze Stadt wusste, das sie nun den letzten Schritt gegangen waren, während Kazan deshalb wütend war, das man sie bespitzelt hatte. Es war einfach nicht richtig, andere dabei zu belauschen, aber nun war es eben geschehen. Sandor kam. Er winkte und grüßte. Kazan begrüßte selten jemanden mit einer anderen Frage, als was der Besuch wolle. Twyla hatte er los gelassen und sie stand nun neben ihm. Als Sandor und er sich so unterhielten, wurde Twyla klar, das er offenbar immer im Zorn lebte. Erst als Sandor weg war, nahm sie Kazan an die Hand und führte ihn auf ihren Baumstamm, der hier als Sitzgelegenheit stand. 
"Du weißt ... ich würde dich niemals belehren wollen, sondern dir immer nur helfen. Leider ... hast du eben so Recht, wie dein Bruder auch. Natürlich ist es in Ordnung, wenn du deine Leute in Schutz nimmst, das du erklärst, warum sie trinken, aber ... wenn das jeden Abend der Fall ist, hat das nichts mehr mit dem trauern um die Kameraden zu tun. Wie sollen sie denn am nächsten Morgen einem Angriff stand halten, geschweige denn verstehen, das sie angegriffen werden? Deine Männer beschützen die Leute hier in der Stadt und sorgen dafür, das sie sicher schlafen können, aber ... Ohne Schneider haben sie keine Kleidung, ohne Schmied keine Waffen, ohne Bauern kein Essen. Ihr alle lebt in einer Symbiose mit der Natur. Was du tust, ist deine Sache mein Lieber, aber ... deine Männer sollten vielleicht Zwei Tage in der ganzen Woche nutzen, in denen jeweils eine Gruppe von ihnen etwas trinken gehen kann, damit jeder dran kommt, aber die anderen Gäste auch ihre Ruhe haben."
Twyla schlug es wirklich nur vor. Sie würde niemandem Vorschriften machen. Schließlich wollte auch sie keine Vorschriften haben. Denn noch versuchte sie ihrem Gemahl bei diesem Problem zu helfen. Es war ja nicht so, das sie den Männern einen Trunk verbieten wollte, sondern vorschlug, sie einzuschränken, um immer genug Leute für einen Angriff bereit zu haben.
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