Endzeit

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 Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...

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Tal



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BeitragThema: Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...   Mi Feb 06, 2013 6:08 am

Tal ging vorsichtig durch die Ruinen des Dschungels. Er war aufgebrochen um eine der Ruinen der früheren Menschen zu untersuchen. Der hochgewachsenen schwarzhaarige Mann, mit den den sanften grauen Augen, trug einen Stab bei sich und las gerade alte Inschriften. Nur unwichtiger Krempel. Wofür die Leute früher Wände hergegeben haben, um sie mit unnützem Wissen zu beschmieren. Er schüttelte Leicht den Kopf. Tal machte sich selten Gedanken darüber, was ihm auf seinen Reisen alles zustoßen könnte. Er hatte zwar keine Lust zu sterben, aber seine Neugier war einfach viel zu groß, als dass er irgendwas sein lassen konnte.
Er schlenderte durch die großen ehemaligen Straßen der Stadt und erforschte jeden Winkel. Was es alles zu entdecken gab. Hier gab es viel von dem Glas, wie es die früheren Völker mal hergestellt hatten und es war ihm ein Absolutes Rätsel, wie sie es so sauber und klar hinbekommen hatten. Doch von diesem Glas besaß er schon so viel, das interessierte ihn nicht.
Im Augenwinkel sah er eine Bewegung sah kurz hin, aber es war nichts zu entdecken. Manchmal trieb sich in den Ruinen noch ein Geist oder so herum, aber Tal war dagegen gefeit. Seine Klinge hatte er segnen lassen und ein heiliges Symbol hing um seinen Hals. Als sehr alten Schriften konnte er heraus finden, dass es früher einmal einen Gott gegeben haben musste, der das Symbol eines Kreuzes hatte. Er trug es immer um den Hals, denn angeblich hatten böse Geschöpfe Angst vor diesem Symbol. So gewappnet und mit geweihtem Wasser, marschierte er weiter die Straße entlang. Er fand nichts von Bedeutung und dann hörte er, wie hinter ihm etwas zu Bruch ging. Er zog sein Schwert und sah sich um. Er konnte nichts erkennen und ganz plötzlich schwebten zwei rot glühende Augen vor seinem Gesicht. Er schlug mit seiner Klinge darauf und stolperte nach hinten. Was immer es gewesen war, für den Moment war es weg, Er stand auf und rannte los. Er sah jedoch nicht, als er sich um drehte, dass ein niedrig stehender Balken im Weg hing und rannte voll dagegen Benommen lag er nun auf dem Boden und versuchte seine Gedanken zu ordnen. Wo war er? Er betastete seine Schläfe und merkte, die klebrige rote Flüssigkeit an seinen Fingern. Blut. Nicht viel, aber eine kleine Platzwunde. Er sah sich um. Konnte nichts entdecken und als er gerade aufstehen wollte, waren sie wieder da. Diese leuchtenden Augen.
„Weiche!“, rief er aus und hielt diesem Etwas das Kreuz vor. Es schien auch wirklich zu funktionieren. Kreischend machte der Geist kehrt und Tal erhob sich. „Ha! Sieh zu dass du Land gewinnst!“ Er grinste und steckte sein Schwert weg. Dann drehte er sich um und erstarrte. Da waren sechs dieser Augenpaare und Tal nahm die Beine in die Hand und lief. Er lief und lief und lief. Irgendwann kam er in eine Sackgasse, er hielt das Kreuz zum Schutz hoch und die Biester zogen sich zurück.
„Man... Was ist denn hier los. Schnell weg hier Tal...“ Er sah auf den Boden. Eine goldene Kette? Er bückte sich und rieb ein wenig den Dreck zur Seite, dann zog er an dem Kettchen und ein goldenes Amulett kam zum Vorschein. „Na das ist doch...“ Dann hörte er wieder diese Poltergeister und entschied sich, sich ganz schnell zu verkrümeln.

Als er aus der Stadt heraus war, atmete er auf und wurde ruhiger. Er zog das goldene Amulett hervor und rieb mit seinem Daumen den Dreck weg...
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Raja



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BeitragThema: Re: Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...   Mi Feb 06, 2013 7:45 am

Ein gebäude war dabei ein zu stürzen. Ein Mann hastete wild durch die Gänge und rieb wie wild an seinem Amulett. "Du vermaledeiter Geist nun komm schon heraus!!!" Pah da konnte er wohl reiben so lange er lustig war. Sie war beleidigt, denn dieser Grobian verlangte von ihr Dinge, die sie nicht erfüllen konnte. Sie vrstießen schlicht gegen die Regeln, denen sie unetrworfen war. Er hatte sie beschimpft nach Strich udn Faden, wie Unfähig sie sei und dass sie eben nicht einmal den einfachsten Zauber ausführen kontne. Zugegeben ... der eine oder andere ging eben daneben, aber im großen und ganzen, war es doch nie etwas schlimmes gewesen. Die Schritte des Mannes wurden schneller. Er fiel und das Amulett flog in hohem Bogen davon. Er hätte es gern gesucht, aber das Gebäue ließ ihn nicht. Später kam er wieder, doch es war nicht zu finden. Er hatte seinen Geist verloren udn Raja ihren Meister.


Jahrhunderte später:

Langweilig ... Ein Leben voller Langeweile. seit ihr alter Meister sie verloren hatte, worum sie ja nicht mal traurig war, war es ziemlich öde geworden. Zwar verließ Raja ab und an ihr Zuhause, aber die einzigen anderen geister die sie ab und an traf, waren langweilig und böse. Es war schlicht und ergreifend so langweilig, dass man rücklings auf dem Bett lag, dan Oberkörper halb herunter hängend, die Arme über den kopf und ein kleiner Sabberfadeen, aus dem Mundwinkel hängend und schlafend. Was sollte man auch sonst tun, wenn man den ganzen Tag nicht zu tun hatte. So wurden Tage zu Wochen, Wochen zu Monaten, Monate zu Jahren, Jahre zu Jahrhunderten. Irgendwas Raja kicherte plötzlich. Es war, als litzele sie jemand. Als es ihr bewusst wurde, öffnete sie erschrocken die Augen. Bei dem Versuch vom Bett aufzuspringen, fiel sie einfach vom Bett herunter. Ächzend kam sie wieder auf die Beine. Jemand rieb an ihrer Behausung. Die üblichen Spezialeffekte ließ sie heute mal ausfallen. Statt dessen stürmte sie, wie von der Tarantel gestochen, aus dem Stein umarmte den Mann, der ihr Amulett hielt udn meinte: "Oh Meister! Es tut mir so leid. Ich habe euch so vermisst. Wie habt ihr denn die ganzen Jahrhunderte ..." Ihr wurde im selben Moment bewusst, dass dies da nicht ihr Meister sein konnte, denn der musste schon lange tot sein. Sie erstarrte, zog langsam die Arme zurück und starrte den jungen Mann vor sich an. "Ähm ... du bist nicht mein alter Meister ... dafür mein Neuer," stellte sie zunächst irritiert, dann aber doch sehr freudig fest. Schließlich hatte sie endlich jemanden zum .. reden. "Ich bin Raja udn du hälst gerade meine Behausung in der Hand. Ich erkläre dir nun die Regeln. Du kannst dir wünschen, was du willst, aber drei Dinge gehen nicht. Ich kann niemanden dazu bringen, sich in dich zu verlieben. Ich kann auch keine Toten auferstehen lassen udn glaub mir, das möchtest du auch gar nicht und drittens ... Was war das noch ... Ach ja. Ich kann niemanden für dich töten. Also Mord gleich ausgeschlossen. Alles klar? Hach ich freu mich so. Endlich nicht mehr allein," jubelte sie und hüpfte vor ihm herum.
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Tal



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BeitragThema: Re: Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...   Mi Feb 06, 2013 8:43 am

Tal wusste überhaupt nicht, wie ihm geschah, als er urplötzlich von einem... einem... Ja was? Einem Geist angefallen wurde, die ihn überschwänglich in die Arme schloss. Tal stockte dermaßen der Atem, dass ihm nur ein kleiner Seufzer entwich anstelle eines Schreis. Das Mädchen schien ihren Irrtum jedenfalls zu bemerken. Tal sah sie an. Er war sich sicher, sie würde ihm nichts tun, aber... Was faselte sie denn da? Er war so perplex, das im ersten Moment nur unverständliches Gemurmel aus seinem Mund kam. Raja... Irgendwo hatte er den Namen schon mal gelesen. Doch gerade wollte es ihm einfach nicht einfallen. Die junge Frau erklärte ihm, dass sie ihm Wünsche gewähren könnte, dass sie allerdings an Regeln gebunden ist und dass sie ganz bestimmt keinen Mord für ihn ausführen würde. Sie schien fast ein wenig zerstreut und Tal bereute irgendwie schon jetzt, dass er dieses Amulett gefunden hatte. Er setzte sich erst mal und starrte sie immer noch mit offenem Mund an, als würde er einen Geist sehen... Nun tat er dies nicht auch? Und was faselte sie von Lieb? Tal war ein Genießer. Er würde sich niemals binden. Davon abgesehen, ging es hier ja auch gar nicht darum.
„Du... Bist ein Djin.“, gab er ihr zu verstehen, doch irgendwie klang es aus seinem Mund eher so, als würde er ihr nicht glauben. Er wirkte mit einem Mal fast ein wenig amüsiert. Er strich noch einmal über das Amulett und hängte es um seinen Hals. „Es gibt keine Djinne. Du willst mich betören und mir weiß machen, dass du alles für mich tust und dann saugst du mir das Nachts das Blut aus. Er zeigte ihr sein Kreuz, doch sie hob nur eine Braue und betrachtete das Symbol, was sie ganz sicher erkennen würde.
Verdutzt sah er sie an und wich einen Schritt zurück. Dann sagte er: „Ich möchte einen Entenbraten mit Erbsen und Kartoffeln!“ Was besseres fiel ihm nicht ein, Das konnte ein Dämon unmöglich bei sich haben und außerdem hatte er auch wirklich Hunger.
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Raja



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BeitragThema: Re: Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...   Mi Feb 06, 2013 8:57 am

"IIIIIRRRRRRGGGGH! Blut??? Wie kommt man nur auf solche idiotischen Ideen?" fragte sie ihn. Er hingegen erklärte, dass sie wohl eine Art ... ja ... Vampir ? sei. Nun das war ja wohl wirklich ekelhaft. Er zeigte ihr sein Kreuz, welches er um den Hals trug. Sie hob eine Braue und beugte sich näher zu ihm. "Alles in Ordnung im Oberstübchen?" Er setzte sich. Na wenigstens versuchte er es nun nicht mit "husch husch ab ins Körbchen" oder sowas. "Ein Entenbraten mit Erbsen und Kartoffeln. Kommt sofort." Sie schnippte mit den Fingern und ein gedeckter Tisch erschien im nächsten Moment vor dem jungen Mann. Auf einem großen Tablett lagen eine gebratene Ente mit Kartoffeln, Soße und Erbsen. Hübsch garniert mit kleinen Möhrchen. "Ich hoffe es wird euch schmecken Meister," meinte sie und sah ihn gespannt an. Die Hände hatte sie vor der Brust ineinander gefalltet. Alles in Allem wirkte sie gerade sehr aufgedreht. Schließlich wollte sie irhen neuen Meister nicht gleich entäuschen.
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Tal



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BeitragThema: Re: Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...   Mi Feb 06, 2013 11:43 pm

Die Frau war so aufgekratzt und so … eigenartig, aber sie schnippte einmal mit dem Finger und erfüllte seinen Wunsch, nachdem sie ihn gefragt hatte, ob er nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte. Es roch köstlich, aber konnte man das wirklich essen? Vorsichtig nahm er die Gabel, die sie mit auf den Tisch gezaubert hatte und auch das Messer und schnitt ein Stück von der herrlich knusprigen Kruste ab. Es schmeckte ausgezeichnet und er sah wieder hinauf zu dem Geist.
„Du willst mir also erzählen, dass du jetzt bei mir bleibst und mir jeden Wunsch erfüllst? Warum?“ Eine berechtigte Frage, wenn er solche Kräfte hätte, würde er sich sicherlich nicht an einen Menschen binden wollen. „Was wenn ich dich gar nicht bei mir haben wollen würde?“ Tal schnappte sich schnell eine Kartoffel, was wirklich niedlich aussah. Kauend blickte er das Mädchen an und meinte dann: „Ein Bier wäre nicht schlecht.“ Er grinste.
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Raja



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BeitragThema: Re: Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...   Do Feb 07, 2013 1:05 am

Mist ... Sie hatte ihn völlig überfordert. Er sah misstrauisch auf den Entenbraten und schioen wirklich darüber nach zu denken, ob er ihn essen sollte oder nicht. Und dann kamen natürlich die Fragen. "Also ... Das sind berechtigte Fragen, aber wenn du mich los werden willst, musst du schon meine Behausung weg schmeißen oder ... du befreist mich einfach von den Fesseln, die mich an die Menschen binden. So ist das eben. Wird ein Djinn geboren, ist er zu mächtig um allein auf die Welt los gelassen zu werden. Deshalb wird er in ein winzig kleines Eigenheim gesteckt, nachdem wir natürlich erst eine Schule besucht haben, und werden in die Welt geworfen, um dort einen Meister zu finden. Wünscht uns dieser frei, dürfen wir eben gehen, wo hin wir wollen." erklärte sie, wobei sie mitten drin auf die beiden goldenen Manchetten zeigte, die an ihren Handegelenken befestigt waren. Sie klimperte mit den Augen und das Bier stand da. Bisher waren die Zauber gut gegangen. Blieb zu hoffen, dass es auich weiterhin so bliebe. "Stell dir nur vor was du dir alles wünschen kannst. Alles nur für dich." Sie sah sich um. "Wow. Mutter Natur hat aber ganze Arbeit geleistet. Meinen Respekt," stellte sie erstaunt fest. Er schien ja regelrecht ausgehungert zu sein. "Willst du noch was haben?" fragte sie ganz nebenbei, ohne ihn wirklich an zu sehen.
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Tal



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BeitragThema: Re: Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...   Do Feb 07, 2013 9:22 pm

Dieser Geist quasselte in einer Tour. Tal empfand sie ja als ganz schön eigenartig. Selbst für ein magisches Wesen, aber sie schien ihm ehrlich nichts Böses tun zu wollen. Er sah sich ein wenig um, als sie auf Mutter Natur zu sprechen kam. Tal hatte bereits viele Informationen zusammengetragen um zu wissen, dass es früher mal ganz anders ausgesehen haben sollte. Nicht so viel Grün und riesige Metropolen, von denen heute nur noch Ruinen standen.
„Ich muss wieder los.“, sagte er nachdem er satt war und das Bier getrunken hatte. „Nichts für ungut, aber du wirst mich kaum begleiten können. Wie sähe das denn aus?“ Auf der anderen Seite... Nein er hatte aus gutem Grund, keine Reisegefährten. Er sah sie abschätzig an und meinte dann: „Also... Ich glaube du würdest dich ohnehin nur Langweilen.“ Ja davon ging er aus, so aufgekratzt wie sie war. Tal überlegte noch einmal. Vielleicht konnte sie ihm ja aber auch von nutzen sein. Wenn sie wirklich ein Djin aus der alten zeit war, hätte sie sicherlich Informationen für ihn.
„Also schön, ich werde dich mitnehmen.“, sagte er schließlich. „Wenn du mir bei meinen Forschungen hilfst.
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BeitragThema: Re: Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...   Do Feb 07, 2013 9:30 pm

Er wollte los und sie schon wieder hier lasseN? Sie sah ihn mit gro´ße Augen an, wobei irhe Züge deiutlich verrieten, was sie davon hielt, wieder llein zu sein. "Langweiliger als hier kanns kaum werden," meinte sie schließlich. Ja, es hatte mal ganz anders ausgesehen udn das, was sie jetzt hier sah, war um so vieles schöner. "Aber sicher helfe ich dir bei deinen Forschungen Meister. Ich kann dir alles erzählen, was du wissen willst oder aber auch verschiedene Dinge zeigen," erklärte sie und sprang um ihn herum. schließlich und letzten Endes würde sie ihn nun begleiten udn nach so vielen Jahren nicht mehr allein sein müssen. Ein Djinn musste von seinem Meister die Freiheit gewünscht bekommen, sonst war er ewig während gebunden. "Möchtest du ein Pferd? Mit einem Auto würdest du ja hier nicht weit kommen," erklärte sie nachdenklich. "Aber mit einem pferd kämst du sicher besser hier klar."
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Tal



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BeitragThema: Re: Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...   Fr Feb 08, 2013 6:36 am

Tal sah sie an, als würde sie sich einen Scherz auf seine Kosten erlauben, aber sie schien überhaupt keinen Witz gemacht zu haben. Er sah ihr in die Augen und forschte ein Weile in ihrem Blick ehe er fragte: „Was bitte ist denn ein Au-To?“ Er schnappte sich seinen Rucksack und lief los. Er deutete an, dass sie ihm folgen sollte indem er eine lässige Handbewegung machte. Irgendwann sagte er dann: „Ja ich denke ein Pferd wäre ganz gut.“ Sie schien sich kaum noch einzukriegen. Aber wenn es stimmte, dass sie so vieles wusste, konnte sie ihm ganz sicher auch erklären, was ein Auto war. Und nicht nur das, sondern sie konnte dann sicher auch andere Dinge erklären, auf die er schon länger ein paar Antworten suchte. Die weitere Reise würde zeigen, was dieses Mädchen so drauf hatte und ob er sie wirklich für länger mit sich reisen lassen wollte.
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BeitragThema: Re: Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...   Sa Feb 09, 2013 3:17 am

Raja sah ihn zunächst einmal verständnislos an. Er wusste nicht mal was ein Auto ist. dann aber heltle sich ihr Gesicht erkennend auf. "Ouhhh stimmt ja. Du kannst das ja gar nicht kennen. Wird wohl auch keine mehr geben. Vermutlich sind alle bereits weg gerostet, aber reifen wird es sicher noch geben. Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, das die verrotten. Ein Auto bestand aus Metal. Wie eine ... hm gibts heute wieder Kutschen? Oder Karren, die von Ochsen oder Pferden gezogen werden? Also Autos brauchten das nicht. Sie fuhren ... mit Benzin. Naja und irgendwie hatten sie n Motor. Also ne Maschiene, ie sie angetrieben hat." Man war das kompliziert. Sie erschuf eine Art Illusion, jedoch eher klein. "Das da war ein Auto," erklärte sie und ließ das Bild schnell wieder verschwinden. An dessen Stelle stand da ein recht akzeptables Pferd. "Bitte schön Meister. Und wo solls nun hin gehen?" Erwartungsfreuig sah sie ihren neuen Meister nun an.
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Tal



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BeitragThema: Re: Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...   Sa Feb 09, 2013 11:44 pm

Tal sah den Geist an, wie eine Kuh bei Gewitter, als sie ihm versuchte zu erklären, was ein Auto gewesen war. Es verwirrte ihn und irgendwie war das alles so phantastisch, dass er es nicht glauben konnte auf der anderen Seite ja irgendwie schon. Er beschloss die Aufzeichnungen der Kirche zu studieren. Ganz sicher würde er irgendwo einen Hinweis über Djinne finden und dann würde er sich nach ihnen Informieren. Ein Pferd erschien.
„In Ordnung. Du wohnst also in diesem kleinen Amulett und wenn ich etwas von dir will, muss ich was tun? Dich ansprechen? Nein... Ich habe ja nicht gesprochen.“ Er dachte nach, was genau er getan hatte. „Ich habe den Dreck von dem Amulett entfernt... Ich habe mit meinem Daumen über die Oberfläche Gerieben. Ist es das?“ Er stieg auf das Pferd und prüfte, ob es auch wirklich echt war. Schien jedoch so zu sein. Vielleicht ein wenig teilnahmslos aber ansonsten sehr normal, wie er fand. Er konnte es kaum erwarten, weiter zu reisen, und seine Entdeckungen zu katalogisieren.
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Raja



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BeitragThema: Re: Die Djini und der Mann, der eigentlich ein ganz normales Leben führen wollte...   Mo Feb 11, 2013 8:53 am

Raja betrachtete den mann vor sich etwas euphorischer, als sie es wohl woltle. "Ja genau. Du reibst einfach dara, aber erst mal bleibe ich eh draußen. Schließlich hab ich lang genug Langeweile gehabt. Hach is das schön. Is ja fast wie in der Zeit, als die Menschen noch keine Elektrizität kannten. Nein nicht fast. Es ist GENAU so!" freute sie sich."Also ... wohin geht die Reise nun? ich nehme an wir sind nicht in Afrika?" Natürlich nicht. Wo war sie doch zuletzt gewesen? Sie wusste es schlichtweg nicht mehr. "Wenn ich mich zurück ziehe, dann reib einfach nur an dem Amulett. Ich erscheine dann." Maja ... wie eben mit der Lampe, aber die hatte man zerbeult, also hatte sie ihr Heim gewechselt.
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