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Anegin Ocard
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mo Dez 23, 2013 1:02 am

Tatsächlich hatte Amras nicht ganz Unrecht mit dem, was er da sagte. Tatsächlich war Anegin der Ansicht, dass er irgendwas hätte tun müssen um diese Dunkelheit aufzuhalten. Es ärgerte ihn nicht nur, sondern machte ihn gleichermaßen traurig. Er hatte versagt. Sie setzten sich an den Felsen und Anegin hörte seinem Bruder zu. Er mochte es, wenn sein Bruder erzählte. Er hörte seit Kindertagen ohnehin schon gerne zu und er erzählte unglaublich gerne, aber die Stimme seines Bruders zu hören, tat ihm gut.
Amras schien in Erinnerungen zu schwelgen, denn er stieß Anegin an und sah dabei ein in Gedanken verloren aus, als er erzählte, was er und Anegin dort getrieben hatten. Anegin feixte bei dem Gedanken. „Wir haben sie zu Tode erschreckt und dann verführt. Sie haben uns für Wesen aus einer anderen Welt gehalten, als sie gesehen haben, wie hell unsere Herzen schlagen.“ Auch er schien sich gerne daran zu erinnern. Er jedoch schien sich dafür nicht zu schämen ganz im Gegenteil. Er war zwar freundlich und edel im Gemüt, aber er war auch ein Genießer und Lebemann. Er war nicht nur bekannt dafür, immer noch nach all den Jahren ein wenig naiv zu sein, er war auch noch immer ein Träumer und ließ sich sehr schnell ablenken. Mit glitzernden Augen sah er zu Amras.
„Wirklich? Alle erdenklichen Rassen und Völker? Das kleine Dorf ist eine schillernde Stadt? Ich bin überrascht und ich glaubte Amoreth sei immer noch ein kleines Dörflein. Oder zumindest nur eine mittelgroße Stadt.“ Nun, dass die weißhaarigen Blance versklavt wurden, war nicht das erste Mal in der Geschichte dieser Art so und obwohl Anegin das furchtbar grausam fand, war er nicht gewillt jeden der einen Sklaven hatte zu bestrafen. Nein. Er war ein Gerechtigkeitskämpfer, aber in der Regel mischte er sich nicht ein. Zumindest nicht, wenn er damit Traditionen und Kulturen zerstören würde.
„Ich glaube kay kann auf sich selbst achten.“, sagte Anegin und lächelte. Er sah hinüber zu Elentari und Kay und fand, dass sich Kay offensichtlich endlich Mühe gab, Elentari zu verstehen auch ihre Beweggründe und ihre Ansichten.
„Rotäugig? Ich habe auch einen rotäugigen, kleinen Chaoself getroffen. Adair…“ Anegins Gesicht zeigte einen Hauch von bedauern, aber nur kurz, dann hörte er seinem Bruder weiter zu. Wer mochte diese GFrau wohl sein. So wie Amras sie beschrieb schien sie ja wirklich, WIRKLICH schön anzusehen zu sein. Anegin war kein Weiberheld, aber schöne Frauen waren wie Edelsteine. Und diese liebte und hortete er wie Schätze… Und wenn sie selbst ihre Schwestern und auch Mutter um Längen übertraf, so musste sie die Schönste herum laufende Frau sein. Dann sprang AMras auch schon auf und Anegin fasste seine hand um ebenfalls aufzustehen. Gemeinsam verwandelten sie sich. Toss wurde von ihm in die Pranke genommen und Elentari sowie Kay kletterten auf ihn herauf. Jessi und Reuen reisten mit Amras, während Silver hinterher flog.
Sie landeten im Innenhof einer großen Festung und die Lage dieser Burg war… wehrhaft. Sie konnte nur von einer Seite angegriffen werden und natürlich aus der Luft. Drachenreiter… wie lange hatte er sie nicht gesehen? Wie lange hatte er aber auch schon keine Drachenelfen mehr gesehen? Er war ein wenig durch den Wind. Er ließ Toss herab und auch Elentari und Kay wurden heruntergelassen. Staunend sah sich Anegin um. Es sah aus, als habe Amras eine Arme geschaffen, aber gegen wen führte er Krieg? Wer war so stark, dass diese Armee von Nöten war? Anegin kannte seinen Bruder als Feldherr, dochh wenn Er in den Krieg zog, war schon sprichwörtlich „Die Kacke am dampfen!“ Anegin wurde von einem Halbwesen begrüßt und wunderte sich schon sehr, dass der Drachenkerl so aussah. Das war ihm noch nie untergekommen. Zumindest nicht bewusst. Er neigte den Kopf, so viel Bekundung von Respekt hatte er eigentlich gar nicht verdient. Er machte ja gar nichts. Er lebte ja eigentlich immer nur vor sich hin.
„Niemand muss den Nacken vor mir Beugen.“, sagte er und lächelte dann wandte er sich an Amras: „Was hat das zu bedeuten?“

Kay hörte Elentari zu und schien nachdenklich über ihre Worte sie unterhielten sich leise und Kay glaubte dass die beiden Drachen es nicht mal hörten, wie sie sich unterhielten. Zumindest nicht Elentaris Worte. Denn seine hatte Amras ja ganz offensichtlich gehört, doch dann setzten sie sich ja ein Stück Abseits.
„Ha! Ist ja nett, dass du mich beschützen willst.“, sagte er und grinste dabei. „Aber ich kann sehr gut auf mich selbst achten. Ich… wollte mich aber noch mal bedanken, dass du mich vorhin geheilt hast. Das ist eine wundervolle Gabe. Er ging jedoch mit ihr überein, dass Amras und Anegins Leben einfach viel wertvoller waren als das ihre. „Lass das blos nicht unseren Friedensverfechter hören. Der ist der Auffassung, dass sein Leben genauso viel wert ist, wie das einer Eintagsfliege. Er hasst es glaube ich so in den Himmel gehoben zu werden. Auch wenn er das niemals sagen würde.“
Sie brachen ganz plötzlich auf und Kay hatte dieses Mal auch keine Furcht irgendwo gegen zu klatschen. Denn dieses Mal wollten die Drachen scheinbar kein Wettrennen machen. Viel besser. So genoss Kay den Flug und schmiegte sich an den Körper des Drachen. Als sie landeten wurden sie von einem Kerl begrüßt, den er schlicht weg als Drachenmann bezeichnet hätte. Dieser Mann verneigte sich tief vor ihnen oder besser vor Anegin und Kay sah sich um. Was war das hier? Wo waren sie und was hatte Anegins Bruder vor?
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mo Dez 23, 2013 7:40 am

Jessifer quietschte aufgeregt, als sie den Drachemenschen erblickte und sprang ihm an den Hals. Dieser erwiderte die Umarmung und setzte Jessifer nach ein paar Sekunden behutsam wieder auf dem Boden ab.
"Hallo kleiner Speiling, na wo hast du dich rum getrieben?"
Jessifer grinste über beide Ohren.
"Ah, wie ich sehe hat dich Silver gefunden", sagte der Drachenmensch und wie auf Kommando rannte der kleine Drachen auf ihn zu. Mit seinem üblichen Sprung aus dem Lauf heraus wollte Silver ihn zu Boden werfen, doch der Drachenmensch blieb auf seinen Hinterbeinen stehen und schnappte sich Silver aus der Luft heraus und hielt ihn in den Armen.
"Und du scheinst von deinem Temperament auch nichts verloren zu haben", schimpfte er ein wenig mit Silver und setzte ihn dann wieder auf dem Boden ab. "Platz!"
Silver verstummte, warf sich auf den Bauch und legte den Kopf auf die Vorderpfoten.

"Kiiron, ich brauche ein Zimmer für meinen Bruder und seine Begleiter. Sie werden heute Nacht hier bleiben", sagte Amras, nachdem er den Drachenmenschen mit seiner Tochter und dem kleinen Drachenhund beobachtet hatte.
"Das Zimmer von Lieutnant Cuver ist frei. Ihr Drache kam letzte Nacht ohne sie zurück."
Amras nickte, versunken in Gedanken.
"Ich verstehe, habt ihr Späher ausgesendet?"
Kiiron schüttelte den Kopf. "Die Drachen sind erschöpft. Sie kämpfen schon seit fast drei Wochen ununterbrochen."
"Keine Zeit zu zaudern!", sagte Amras und lief an Kiiron vorbei auf ein Plateau, von wo aus man in die Haupthalle und auf die innere Mauer gehen oder sich zum Innenhof wenden konnte.
"Teil die Truppen in drei Schichten á 10 Stunden ein. Sorge dafür, dass die Wirte genügend Met im Lager haben. Und verbreitet die Nachricht, dass ein weiterer Hoher Drache in unseren Reihen kämpfen wird!"
Kiiron nickte, verbeugte sich und tratt dann mit seinem ungewöhnlichen Gang davon.

Reuen stand weit abseits im Hintergrund. Am liebsten hätte sie sich in den Schatten verkrochen und sich unter einem großen Stein versteckt. Ihr war unwohl und das lag nicht nur daran, was sie erlebt hatte, oder an ihren Verletzungen. Das Blut in ihren Adern kochte vor ungedult. Ihre Hände lechzten nach dem festen Griff einer kalten Klinge. Sie kam sich vor wie in ihrer persönlichen Hölle. Sie hätte schwören können, dass ein jeder Drachen sie mit seinem Blick zu töten versuchte, oder zumindest erahnte, wer sie war, was sie war und was sie ihrer Art angetan hatte.
Als sich dieser andere Drache - den Reuen mittlerweile als einen Bruder von Anegin verstand - auf einen Balkon stellte und seine Truppen mit Befehlen versorgte, da wurde sie buchstäblich von seiner Aura von den Beinen gerissen.
Reuen gab nach und sackte auf ihre Knie. Sie wollte den Sturz mit den Händen abfangen, doch wartete vergeblich auf den Stoß. Zwei Hände hatten sie unter den Armen gepackt und hielten sie aufrecht. Sie wagte es nicht sich um zu drehen, aus Scham und aus Mangel an Kraft.
"Eine solch hübsche Blume sollte den Kopf nicht hängen lassen".
Die Stimme die Reuen vernahm klang ungewöhnlich exotisch, fast schon wie eine andere Sprache.
Die Person, der die Stimme gehört hatte, setzte Reuen wieder auf die Füsse ab und Reuen wandte ihr zögernd den Blick zu. Zwei große blaue Katzenaugen strahlten sie freundlich an.
"Eine Sonnenblume, wie mir scheint", erwähnte der Katzenmann, nachdem er ihr in die Augen geschaut hatte.

Amras bat seinen Bruder zu sich in die große Halle, nachdem er sicher gestellt hatte, dass seine Begleiter versorgt waren. Als ihm die große schlanke Elfe wie selbstverständlich folgen wollte, hielt Amras seine Hand zwischen ihren Bauch und der Tür und schüttelte den Kopf.
"Tut mir leid, aber ich muss dich bitten draussen zu bleiben. Nur für Drachen, du verstehst?" Er stubste ihr auf die Nase, drehte sie sanft an der Schulter um und schloß die Türe hinter ihr. Durch einen kleinen Spalt sagte er ihr jedoch noch schnell:"Geh, hab ein wenig Spass. Und zwing mich nicht es dir zu befehlen!" Und Zack war die Türe zu.
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Di Dez 24, 2013 6:36 am

Elentari sah sich um. Hier war Anegin definitiv in Sicherheit. Der einzige Weg hinein, wäre durch den Vordereingang oder wenn jemand fliegen könnte. Toss betrachtete das ganze erst gar nicht. Er hatte sich hin gesetzt und war dabei sich zu putzen. Elentari folgte den beiden Drachen. Amras hielt sie ab davon, mit in den Raum zu gehen. Er stubste ihr sogar auf die Nase. "Aber ich ..." befehlen Spaß zu haben? Ging sowas denn? "Also schön," gab sie eher unzufrieden und ein wenig genervt von sich, als sie sich um drehte und zurück zu Toss ging. Vielleicht gab es hier ja was zu entdecken? Nein, vermutlich nicht. Toss schien beleidigt zu sein. Elentari ging zu ihm. Er würdigte sie keines Blickes. "Ok ... was habe ich dir getan?" Toss sah sie eher von der Seite her an. "Was denn? Weil du fliegen musstest?" Toss gab ein brummen von sich, und putzte sich weiter. "Wegen dem Arm? Ach was. Das ist doch nur halb so wild. Wollen wir nachd er verlorenen Wache ausschau halten? Was meinst du?" Wieder gab er nur ein Brumen von sich. Wo waren eigentlich die Anderen ab geblieben? Nun wie auch immer. sie würde sich erst mal hier um sehen und vielleicht würde sie ja noch etwas finden, was ihr spaß machen könnte. Viel, was eine Elfe begeistern könnte, gab es hier jedoch nicht. Noch einmal überlegte sie, die verschwundene Frau zu suchen. Es schien recht Sinnvoll zu sein, denn wenn sie noch lebte und nur verletzt war, könnte sie ihr helfen und sie hier her zurück bringen. Die letzte Nacht hatte sie nicht geschlafen. Müdigkeit spürte sie auch keine. Besser sie fragte einen der Wachen, wo diese Frau denn zuletzt gesehen wurde. Toss hatte sich von ihr weg gedreht, als sie ihn noch einmal gefragt hatte, ob er nicht mit suchen sollte und sich imemrnoch beleidight geputt. Er schien wirklich sauer auf sie zu sein. Elentari zuckte mit den Achseln und begab sich zur nächsten Wache, die sich am Tor befand.
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Di Dez 24, 2013 11:48 am

"Lieutnant Cuver war mit der 23. an der Südspitze stationiert. Sie sind in einen Hinterhalt geraten und wurden fast vollständig aufgemischt. Lady Cuver kehrte mit Lord Miklotov und Lord Camus und einigen Verletzten zurück, danach verschwand sie noch vor Beginn des Morgengrauens um den Rest ihres Trupps zu bergen, doch seitdem haben wir sie nicht wieder gesehen. Die Lords waren die letzten, die die Lady lebend gesehen haben", sagte der Wachmann und wies in Richtung der Kaserne. "Lord Camus wollte sich ebenfalls auf die Suche nach der Lady machen."
Ein junger Mann, kaum älter als 20 Lenzen, dessen langes blondes Haar kaum reichten um einen Zopf zu binden, sties die Türe der Kaserne energisch auf und trat mit kräftigen Schritten über den Platz. Er schien sichtlich erbost zu sein. Wütend zog sich seine Stirn in Falten
"Hör zu, Alan!", brüllte ihm ein Kommandant hinterher. "Dieser Befehl kam von Lord Amras persönlich. Du bist schon seit 50 Stunden im Dienst, du brauchst endlich etwas Schlaf. Was nützt es wenn du dich verausgabst? Denk doch auch mal an deine Freya!"
Alan Camus drehte sich um und gab seinem Kommandanten den Mittelfinger.
"Unterschätze mich und meinen Drachen nicht! Wir werden nicht ruhen, ehe wir Saya und Bores gefunden haben!"
Alan wanderte davon und begab sich unmittelbar zur Plattform, an der die Drachenställe gelegen waren und von wo aus die Drachenreiter starten und landen konnten. Alan trat an eine hübsche, tyrkisblaue Drachendame.
"Wie geht es dir meine Süsse?", fragte er sie und wartete darauf, dass sie ihn mit ihrer Schnauze anstubste. "Es tut mir leid, aber ich muss dich um einen weiteren Flug bitten!"

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BeitragThema: Re: Begegnungen   Di Dez 24, 2013 11:56 am

Nun ... Elentari konnte nicht gerade behaupten sich hier aus zu kennen und sicher wäre es vorteilhaft, würde sie jemanden haben, der mit käme. Die Wache erklärte ihr imemrhin, das da noch jemand nach der Lieutnant suchen wollte. "Vielen Dank," bedankte sie sich. Gerade eben wollte sie zur Kaserne gehen, als die Tür aufflog und jemand sichtlich wütend, heraus kam. jemand rief ihm anch er sola an seinen Drachen denken udn es sei ein Befehl von Amras. Nun ... das musste dann wohl Lord Camus sein. Ohne weitere umscweife folgte Elentari ihm zu der Plattform. Kurz räusperte sie sich. "Verzeiht .. ich nehme an ihr seid Lord Camus, der sich nun auf die Suche nach Lieutnant Cuver machen will? Ich bin Elentari. Mein Herr ist egrade hier zu Gast und sein bruder meinte ich solle etwas Spaß haben ... da hier aber jemand vermisst wird ... dachte ich ich könnte vielleicht bei der Suche helfen? Könnt ihr mir mehr darüber erzählen? Wer hat euch in einen Hinterhalt gelockt? Drachenjäger? Orks?" Nun was auch imemr es war, die Möglichkeit,d as die Anderen überlebt hatten, gab es ja noch. Vielleicht könnten sie sie alle bergen und befreien.
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Di Dez 24, 2013 12:26 pm

"Ihr scheint wohl nicht von hier zu sein, Lady!", sagte Alan und schaute Elentari skeptisch an. "Wenn es bloß Orks wären, dann wären wir hier in 3 Wochen durch. Dämonen!", er machte eine Geste mit den Armen, als seien sie überall. "Sie sind überall! Jede Nacht kriechen diese Biester jenseits des Meeres aus der Hölle und wollen unser Land überrennen. Lord Amras führt diesen Krieg nun schon seit fast 50 Jahren gegen die Brut."
Er strich sich mit dem Lederhandschuh über die geröteten Augen und atmete tief ein.
"Verzeiht, wo bleiben meine Manieren", er streckte ihr seine Rechte entgegen. "Lord Alan Camus, Drachenritter unter seinem Lord General Amras Ocard. Und das hier ist mein Mädchen Freya!"
Er klatschte seinem Drachen stolz auf den ledernen Hals. Dann sprang er aus dem Stand heraus auf den Sattel und reichte Elentari die Hand.
"Kommt, setzt auf. Wir können gemeinsam nach Saya und ihrem Drachen suchen."

Alan lies seinen Drachen sanft wie ein Ahornblatt durch die stürmischen Küstenwinde gleiten. Mit einigen wenigen waghalsigen Maneuvern gewann das treue Tier an Aufwind und glitt immer weiter gen Süden. Einige andere Drachenreiter kreuzten ihren Pfad und salutierten ihnen zu.
Nach cira einer halben Stunde deutete Alen auf eine Felsenformation, die weit ins Meer hinein ragte. Dann lies er seinen Drachen in Sinkflug gehen und landete an der Spitze der Felsen.
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi Dez 25, 2013 12:21 am

"Nein ... bin ich nicht. Wie ich schon sagte, bin ich eher zu Gast." Sie eriederte den Blick des Lords, jedoch war ihr blick nicht skeptisch. "Dämonen? Das ist wirklich ein wesentlich ernsteres Problem." Mit einem solchen gegner hatte sie nun wirklich nicht gerechnet. Das könnte schwieriger werden, als gedacht, aber wer wäre sie, würde sie nun einfach fliehen? Es war Tag udn somit die Gefahr wesentlich geringer, die Chancen die verschollenen zu finden deutlich größer. Seit 50 jahren wütete dieser Krieg also schon. Das war es also, was Amras trieb. Den Krieg zu beenden, gegen Dämonen, wäre sicher nicht gerade leicht. Elentari konnte ihm ansehen, das er wenig schlaf gehabt hatte. Scheinbar nahm ihn das Verschwinden der Leute wirklich sehr mit. Sie selbst war nicht besser dran. Was gbe sie nicht dafür, einmal wieder länger schlafen zu können, oder früher schöafen zu gehen, als die Anderen. Elentari nahm die Rechte des Lords zum Gruß entgegen. "Elentari Tavaril von den Drachenelfen. Hüterin des werten Anegin Ocard. Meinen Gefährten kann ich euch leider gerade nicht vorstellen. Er scheint beleidigt zu sein und sitzt irgendwo da unten, wo er sich putzt. Eure drachenlady allerdings, ist wunderschön." Ein wenig überrascht war Elentari dann doch, als Alan ihr dann die Hand reichte. Sie nahm an und schwang sich mit hinauf. "Es hieß, ihr Drache sei ohne sie zurück gekehrt," erkundigte sie sich noch einmal, ehe es los ging.

Freya war kleiner als Anegin, denn noch war der Ritt auf ihr sehr angenehm und schön. Elentari hielt sich an Alan fest und genooß es, einfach di Welt von oben zu sehen, ohne Hektik und Stress, wenn gleich ihre Mission sehr wichtig war. Andere Drachenreiter waren da, die scheinbar Patroulie flogen. Sie alle schienen Alan zu schätzen und salutierten artig. Die Felsformation wirkte düster. Wie sacht Freya landete, war unglaublich. Elentari sprang von dem Rücken der Drachendame und sah sich um. "Ist sie hier verschwunden?"
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi Dez 25, 2013 7:45 am

"Bores kam zwar ohne Saya zurück, verschwand dann jedoch kurz darauf wieder, wahrscheinlich um nach ihr zu suchen", sagte Alan, als er vom Drachen stieg. "Hier waren wir stationiert."
Er stieg über die scharfen Felsen und schaute ins klare Wasser hinab. Ein paar Algen, einige Krebse und Muscheln klebten an den Felsen. Hier und da blitzte mal ein kleiner silbergrauer im Wasser auf.
"Zur späten Abendstunde attackierten uns etwa zwei Dutzend berittener Codors, gefolgt von einem Leyn auf einem A'kharii. Lady Cuver hat sich dem Dämonenleyn angenommen, während Miklotov und ich die restlichen Truppen gegen die Dämonen führten. Wir waren bis zum Beginn des Morgengrauen erfolgreich; die ersten Dämonen zogen sich bereits zurück, da erblickten wir den Leichnam des Leyn dort hinten."
Alan zeigte auf eine heraufragende Spitze, an der angetrockentes Blut klebte.
"Wir dachten dass Lady Cuver ebenfalls siegreich war, doch dann wurden wir von dem A'kharii überrascht. Wir mussten uns zurück ziehen, da ein Großteil unserer Tiere verletzt waren. Als wir ein Stück weiter nördlich auf Verstärkung trafen, und mit Unterstützung zum Schlachtfeld zurück kehrten, waren weder von dem A'kharii, noch von Saya oder den anderen Dämonen etwas zu sehen. Später, als wir heim flogen, trafen fanden wir ihren Drachen Bores erschöpft am Stand liegen. Wir brachten ihn zurück zur Feste, wo er einige Stunden später verschwand."
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi Dez 25, 2013 7:58 am

Elentari hörte zu, wärend sie sich die Umgebung an sah. So ... hier also. Der Drache war am Strand gefunden worden? Ob er geflohen war? Oder hatte er einfach nur seine Herrin beschützt? "Wo genau habt ihr den drachen gefunden? Ich halte es für wahrscheinlich, das er in der Nähe des Fundortes ist. Wenn er so erschöpft war,wie ihrsagt, könnte er wieder dort hin geflogen sein." Sie hoffte inständig, sie würden den armen Kerl finden und seine Reiterin auch. Den Felsen mit dem Blut sah sie sich genauer an. Auf dem Boden suchte sie nach Spuren. Es schien, das jemand von dort weg gerannt war, wobei sie aus den Spuren nicht lesen konnte, ob es Flucht oder verfolgung war. Auch endete die Spur abrupt. vermutlich war sie da auf den Drachen gestiegen oder gesprungen. Irgendwas musste sie noch verfolgt haben. Vielleicht war sie verletzt oder ... Ein Luftangriffwürde so einiges erklären. Wenn der Drache ins trudeln geraten war, und sie schon verletzt, könnte sie herab gestürzt sein. "War Bores verletzt? Seine Flügelhäute gerissen oder etwas ähnliches?" Sollte es so gewesen sein, würde es vielleicht den Hauch einer Chance geben, sie noch Lebend irgendwo zwischen dem Strand und der Felsformation hier zu finden.
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi Dez 25, 2013 12:03 pm

"Ich habe nicht mit den Drachenmediziner geredet, aber ich gehe davon aus, dass seine Verletzungen ihn nicht vom Fliegen abhalten konnten. Wobei ich auch schon von Drachen gehört habe, die lange Reisen zu Fuss auf sich genommen haben. Die Docs werden zumindest dafür gesorgt haben, dass er keine Schmerzen fühlt."
Alan wartete ab, bis Elentari sich den Ort genauer betrachtet hatte, dann flog er sie am Strand entlang, zurück in Richtung Feste. Schließlich landete er an einer unscheinbaren Sandbucht, die sich kaum vom restlichen Strand unterschied. Würde man den Sandstreifen, die Bewegung der Küstenlinie und die Ausmaße der Küste genauer vermessen, so würde man diesem Ort vermutlich einem besonderen Namen geben können. Doch für die Verteidiger der Küste war dies nur ein namenloser Sektor mit eine kryptischen Nummer.
Der Sandstreifen war an allen Stellen mindestens 1,5 km breit. Alan deutete auf einen riesigen runden Felsen, der fast schon mit dem Horizont verschmolz.
"Etwas nördlich der Linie, die dieser Felsen dort hinten mit der morgendlichen Sonne bildet."
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi Dez 25, 2013 12:17 pm

Elentari hatte nichts weiter finden können, als das, was sie bisher gefunden hatte. Sie flogen weiter. Der Strand den sie entlang flogen,w ar wirklich schön, betrachtete man das Ganze näher. Alan erklärte, das sie den Drachen in der Nähe eines Felsens gefunden hatten. "Könnt ihr dort landen? Ich möchte es mir an sehen. Vielleicht fnden wir dort Spuren." Eigentlich bezweifelte sie, das sie noch brauchbare Spuren finden könnten, doch wer nicht wagte der nicht gewinnen könnte. Alan landete udn Elentari betrachtete den Ort genau. Zu viele Spuren der Leute, die den Drachen hier weg gebracht hatten. Nein, so würde das nichts werden. Denn noch .. "Ich glaube nicht,d as sie noch hier war, als der Drache herunter kam. Es scheint mir er ist wirklich abgestürzt." Eine doch recht lange furche war in den Sand gegraben, die offensichtlich von dem Drachen stammte. "Wahrscheinlich ist sie den selben weg geflogen, den wir eben genommen haben. Vielleicht ist sie doch noch auf einen anderen Gegner gestoßen." Die Dämonen würden vermutlich eher Portale benutzen, als sich hier irgendwo versteckt zu halten. Irgendwo musste es hier doch wenigstens einen Hinweis geben. "Die Ebene dort wird sie überflogen haben. Wir soltlen dort noch einmal genauer nach sehen. Wenn ihr Drache verletzt war, wovon ich aus gehen, war er auch geschwächt und wenn er wieder zurück geflogen ist, wird er sicher nicht mehr die Kraft gehabt haben zu fliegen." Die Ebene war wirklich gut einsehbar gewesen, allerdings hette Elentari sich beim drüber weg fliegen nicht gerade auf eben jene konzentriert. Mit etwas Glück köntnen sie dort vielleicht einen Weg aus machen, den der Drache, sofern er es hier her zurück geschafft hatte, genommen hatte.
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi Dez 25, 2013 12:58 pm

Alan war etwas stutzig.
"Eigentlich patroullieren die Reserve und die Trainingseinheiten diesen Teil der Küste. Die Gelbe Zone ist zwar um ein vielfaches größer als die orangene Zone" Alan symbolisierte zuerst mit den Händen das flache Grünland als Gelbe Zone und den breiten Strandstreifen als Orange. Dann deuete er in Richtung des Meeres. "Das ganze Meer wird als Rote Zone eingestuft. Etwa 30 Kilometer von der Küste entfernt fängt die Grüne - und hoffentlich dämonenfreie Zone an. Es gibt einige wenige Dörfe, die unsere Feste mit Nahrung, Getreide, Mehl, Waffen, Stoffe und dem grässlichsten Met des Landes versorgen, in der Gelben Zone."
Alan legte den Kopf zur Seite und zog seine Augen zu einem schmalen Schlitz zusammen.
"Sieht so aus als könnten wir Glück haben. Wenn mich nicht alles täuscht, ist das die 111. Sie waren gestern auch in diesem Sektor in der gelben Zone stationiert."
Alan sprang auf seine Freya auf, zog Elentari zu sich hoch und gab ihr sanft die Sporen.

Freya erreichte die Einheit, die aus 15 jungen Trainees, zwei Ausbildern und drei alten, oder schwachen Drachen bestand. Die jungen Mädchen und Jungs salutierten reflexartig vor Alan und Elentari. Auch die noch junge Ausbildern salutierte Alan zu und grüßte ihn zusätzlich noch mit Namen. Alan und Merina waren gemeinsam in der Ausbildung gewesen. Nur der alte, grimmige Ausbilder Jikob verzog sein Gesicht und fragte Alan genervt, weshalb er seinen Trupp aufhielt.
Alan klärte den Alten kurz auf, dann stellte er noch kurz Elentari vor.
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi Dez 25, 2013 1:10 pm

Alan hatte da eine Idee, die gar nicht so dumm war. Hoffentlich hatte er auch recht damit. Sie flogen erneut weiter, doch dieses mal behielt Elentari den Boden unter sich im Auge. War da vielleicht etwas gewesen? Nein .. sie hatte sich wohl getäuscht. Sie rieb sich die Augen. Immerhin war sie auch schon ziemlich lange auf den Beinen. Etwas Schlaf würde auch ihr sicher nicht schaden doch erst einmal galt es, Alan dabei zu helfen, diese Frau zu finden. Lord ... das war wohl ein höher gestellter Titel bei seiner Rasse. "Wenn wir etwas Glück haben, können sie uns noch etwas sage oder haben sie irgendwo auf gelesen oder den Drachen gesehen."

Die Landung war wieder astrein und Elentari bedankte sich bei der Drachin, das sie so freundlich war, sie mit fliegen zu lassen. Immerhin hätte sie es auch verweigern können. Die Drachenreiter schienen eine ganz  besondere Beziehung zu ihren Drachen zu haben. Sie schienen ein ähnliches Band zu hegen, wie Anegin und sie. Alan wurde von allen, bis auf einen Alten eher respektvoll und unterwürfig begrüßt. Der Alte wollte nur wissen, warum er sie auf hielt. Noch wärend Alan den Alten aufklärte und Elentari vorstellte, suchte Elentari schon nach Hinweisen. "Habt ihr etwas ungewöhnliches, ausser den Dämonen gesehen oder gehört? Habt ihr vielleicht den Drachen gesehen, der seine Reiterin sucht?" wollte sie schließlich wissen. Vielleicht waren sie ja zufällig auf etwas gestoßen.
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Mi Dez 25, 2013 2:00 pm

Der alte Mann guckte noch grimmiger als zuvor.
"Es wäre ungewöhnlich, keine Dämonen zu sehen."
Er blinzelte unter seinen dicken, weißen, buschigen Brauen.
"Seit meinem Hochzeitstag kenne ich nichts anderes als die schrecklichen Fratzen der Hölle in der Nacht. Seit jenem Tage kämpfe ich an der Seite meiner verschworenen Brüder um das Wohl dieses Landes. Sollte ich mal eine Nacht lang keine Dämonen sehen, oder gar hören, so melde ich den Königen persönlich, dass der Krieg gegen die Brut ein Ende hat!"
Merina trat dazwischen und unterbrach den alten Griesgram.
"Was Meister Jikob damit sagen will ist, dass wir nichts von Lady Cuver und ihrem Drachen gesehen oder gar gehört haben."
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Do Dez 26, 2013 5:21 am

Der Alte regte sich ja ganz schön auf. Das Dämonen hier altäglich waren, hätte Elentari doch wissen müssen. Was hatte sie auch so eine blöde bemerkung gemacht. "Es tut mir leid. ich wollte euch nicht verärgern. ich bin gerade erst an gekommen und wollte bei der Suche helfen. Ihr seid sehr beschäftigt, also werden wir euch nicht weiterstören. verzeiht meine Aufdringlichkeit." Da sie hier schon so lange kämpften, musste ihnen die gegend sehr vertraut sein. Sicher wäre es ihnen doch aufgefallen, wenn etwas anders wäre. Elentari drehte ich um zu Alan. "Ich fürchte, wir haben keine andere Wahl, al uns doch noch einml auf der Ebene um zu sehen. Viellicht ... haben wir etwas übersehen."
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Do Dez 26, 2013 10:51 am

Alan nickte, verabschiedete sich von dem Trainingstrupp und flog mit Freya und Elentari wieder über die Ebene. Sie flogen noch etwa eine halbe Stunde, dann landete Freya neben einem großen Stein. Während der Drache sich in der brütenden Mittagssonne badete, bevorzugte Alan den kühlen Schatten des großen Steins. Alan packte sein Vesper aus und teilte es sich mit Elentari.
"Und, habt Ihr etwas entdeckt? Oder habt ihr schon eine Idee?"
Sie sassen noch eine Weile in der Einöde, dann sprang der Drache ohne Vorwarnung auf, rannte mit einigen Sprüngen über die Wiese und schnappte sich aus dem Lauf heraus ein großes Kaninchen, welches gerade über die Wiese hüpfte. Sie schlang ihre Beute mit einem Happen runter und blieb dann regungslos wie eine Statue stehen, bis das nächste Opfer ihren Weg kreuzte.
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Do Dez 26, 2013 11:11 am

In der Zeit sie flogen, hielt Elentari den Boden im Auge. Sie war sich nicht ganz sicher, ob sie etwas gesehen hatte. Sie würde es noch genauer untersuchen müssen. Sie landeten und aßen erst einmal was. Alan sah ziemlioch fertig aus. "Ich bin mir nicht sicher. Es könnte sein, das nicht weit von hier etwas gelegen hat. Allerdigs weiß ich nicht ... wie eure Kämpfe hier aussehen, also könnte es auch etwas von jemandem anderen gewesen sein." Nachdem sie gegessen hatte und die Drachin sich an den Kaninchen, die hier lebten labte, stand Elentari auf, um sich die Sache genauer an zu sehen. Würden sei die ganze Zeit nur fliegen, es wäre sinnlos. Sollte der Drache der verschwundenen Lady nicht irgendwo gelandet sein, würden sie keine Spur finden, die zu ihm führte. Blieb also erst einmal nur, die eine Stelle zu suchen, an der sie etwas gesehen zu haben glaubte. Nach etwa zehn Minuten, fand sie wonach sie ghesucht hatte. Ein Rucksack, neben dem deutlich eine Aufprallspur zu sehen war. Ausserdem klebte etwas Blut am Gras. Elentari kniete sich hin, um eventuelle Spuren noch sehen zu können. Tatsächlich war auch an anderen Stellen,d ie heir weg führten, noch Blut zu finden. Allerdings war es bereits getrocknet und fiel somit kaum mehr auf. Es war schließlich nicht gerade Literweise Blut verteilt worden, aber noch immer genug, um davon aus zu gehen, das es nicht gerade eine leichte Verletzung war. "Alan? Hier," rief sie dem Lord zu.
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Do Dez 26, 2013 11:56 am

Während sich Freya weiterhin mit ihrer Jagd beschäftigte, folgte Alan Elentari. Auch er sah sich die Stelle genau an, fand auch ein paar Haare und Hautfetzen. Sie folgten der Spur schließlich bis zu einem großen Kaninchenbau. Alan klärte Elentari darüber auf, dass die Grasebenen von einer besonders bissigen Kaninchenrasse bewohnt werden, die in etwa die Größe eines großen Dachses oder manchmal sogar wie ein Hund haben. Nicht selten werden die Bodentruppen von diesen Biestern aufgemischt und schwer verletzt.
Alan wollte der Elfe verbieten in den Bau zu steigen.
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Elentari

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BeitragThema: Re: Begegnungen   Do Dez 26, 2013 12:08 pm

Ein großer Kaninchenbau, der genug Platz bot, um hinein zu steigen, wäre auch ein ideales Versteck für jemanden, der Verletzt war. Allerdings stellte sich Elentari auch zugleich die Frage, wo wohl der Drache dann war und warum sich die Lady am Tage hier drinnen verstecken sollte. Vor allem aber ... war diese Frau sicher nicht unbedingt eine der jenigen, die feige fliehen würde, wenn sie ein Kaninchen an griff. Außerdem gab es keine Schleifspuren. Wahrscheinlich war sie nicht da unten. Noch einmal betrachtete sie den Boden. "Glaubt ihr sie würde sich auch am Tage verstecken, wenn sie verletzt wäre? Würde sie das Risiko ein gehen? Wo ist dann aber ihr Drache? Vielleicht sollten wir noch einmal nach sehen, ob hier in der Nähe noch andere Spuren sind." Falls nicht, bliebe immernoch der Kaninchenbau. Unnötiges Risiko ein zu gehen, wäre Sinnlos und kostete eventuel nochd as Leben eines anderen fähigen Lords.
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Anegin Ocard
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr Dez 27, 2013 12:29 am

Nun Anegin war ein kleines Bisschen überfordert mit der ganzen Sache, aber er trug es mit Fassung. Er musste erst mal einen Eindruck von dem Ganzen gewinnen und so lief er angespannt hinter Amras her, verfolgte die Dialoge und erfreute sich an dem Wiedersehenstrouble der hier offenbar zelebriert wurde. Der Drache verhielt sich wie ein gut dressierter Hund und Anegin war ein kleines bisschen überrascht, dass jemand einen Drachen den Befehl „Platz!“ beigebracht hatte. Und nicht nur das. Nun ja… Er würde niemandem Vorschriften machen.
In der nächsten Unterhaltung erfuhr er, dass einer der Leutnants verschwunden war, ihr Drache aber zurückgekommen war. Erst mal hielt er sich aus den Unterhaltungen raus, schließlich hatte er keine Ahnung, was hier überhaupt Sache war. Er wusste nur, dass sein Bruder einen Krieg führte, jedoch noch nicht gegen wen. Hatte es was mit dieser Dunkelheit zu tun? War es eine zweite Bedrohung? Was ging hier vor?
Amras gab Befehle und Anegins Herz wurde schwerer und schwerer. Irgendwie tat es ihm leid und auch ein bisschen weh, dass die Drachen so etwas tun mussten. Nicht jeder Drache war wie er und schon gar nicht die jüngeren und kleineren. Die von niedrigerer Geburt, aber eigentlich waren die meisten Drachen doch eher friedlich und begehrten nur auf, wenn etwas in ihrem Lebensraum eindrang, sie störte oder bedrohte. Anegin seufzte leise und fürchtete, dass die nachfolgenden Tage eine schwere last auf seinen Schultern sein würden. Dennoch… Aufgeben kam nicht in Frage. Kay und Elentari auch Adair… Sie hatten ihm neuen Mut gemacht. Er konnte den Kopf nicht einfach in den Sand stecken! Er würde tun was er konnte, wenn sein Bruder seine Hilfe benötigte.
Sein Bruder sorgte gut für ihn und seine Begleiter, wie Anegin vermutete, als sich eine junge Frau Kay annahm und er ihr bereitwillig folgte. Auch wenn er Anegin einen besorgten Blick zuwarf. Er kannte diese Menschen…. Oder besser gesagt Drachen nicht und nur weil Anegin ihnen vertraute, hieß das nicht, dass es hier sicher war. Ganz im Gegenteil. Dieser Tagträumer, war immer unvorsichtig und naiv. Kay ging jedenfalls mit und ließ sich was zu Essen geben und sein Zimmer zeigen.
Elentari lief dicht hinter Anegin her und tatsächlich machte es nicht den Anschein, als sei sie seine Sklavin sondern eher, als sei sie seine Leibwächterin. Ihr scharfer Blick flog in jeden Winkel und ihre Aufmerksamkeit war bemerkenswert. Anegin folgte ihm und an der Tür hielt er Amras Elentari auf. Was gab es denn zu besprechen, dass es so geheim war? Anegin sah sie hinter seinem Bruder an und sein Blick wurde weich. „Wir sind hier sicher. Ruh dich aus, du hast so wenig geschlafen in letzter Zeit.“ Als Amras die Tür zu machte, blickte Anegin ihm in die Augen, als dieser sich zu ihm herum drehte. „Ihr zu befehlen? Sie ist doch keine Sklavin.“ Dennoch würde er nun nicht weiter darauf eingehen, es wunderte ihn nur ein wenig, wie Amras ihr das befehlen würde. Allerdings kannte er seinen Bruder auch gut genug um zu wissen, dass ihm ein „ruhiges auf andere Eingehen“ zu anstrengend und zeitverschwenderisch war. Er lächelte aufmunternd. „Nun gut. Was geht hier vor, mein Bruder?“
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr Dez 27, 2013 2:39 am

Amras packte Anegin am Nacken und zog ihn näher zu sich, da es ihm sonst schwerer fiel, seinem Bruder ins Ohr zu flüstern.
"Ich dachte wir hätten uns versprochen, die Sterblichen nicht mehr an uns zu binden. Wir wissen schließlich beide, wie das enden kann."
Amras erinnerte sich nur ungern an die Zeit ihrer Ausschweife. Vor allem Amras war dieser Sünde verfallen und unterwarf sich ganze Dörfer in seinem Namen. Die Qual war es, der Versuchung zu widerstehen, die ihm die Sterblichen zukommen ließen, als sie ihn wie einen Gott behandelten. Es war Anegin der ihn aus dieser Misere wieder heraus holte und ihn wieder zur Vernunft brachte. Anfangs hasste er seinen Bruder dafür - doch das war damals ein anderer Amras - heute war er ihm unendlich dankbar dafür.
"Fünfzig Jahre lang habe ich nach dir und unserern Geschwistern gesucht, Bruder. Die Lage wird mit jedem Tag immer auswegloser. Die Brut, vor der uns unser Vater gewarnt hatte ist zurück und bedroht diese Welt."
Amras war sich sicher, dass auch sein Bruder sich an die Worte ihres Vaters erinnern würde. Wie er sie ermahnte, sich aus den Angelengenheiten der Sterblichen heraus zu halten. Dass sie - die Hohen Drachen - nur Beobachter unter ihnen waren. Es gab nur wenige Ausnahmen, in denen sie das Schicksal der Welt in ihre eigenen Klauen nahmen. Das letzte Mal, da ihr Vater sich mit der Brut auseinander gesetzt hatte, war er selbst noch ein kinderloser Jungdrache. Eine schier unvorstellbare Zeit.
"Fünfzig Jahre trage ich nun schon den Krieg an diesem Meer aus. Fünfzig Jahre lang habe ich die Drachenritter Nacht für Nacht in die Schlacht geführt. Fünfzig Jahre lang habe ich die Ritter und die Drachen trainiert. Fünfzig lange Jahre.
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten fielen Amras Augen zu und er sackte in die Arme seines Bruders.
"Ich bin so müde, Ani."

Alan nickte. Mit jeder Stunde nahm seine Hoffnung ab, seinen Commander leben, oder unversehrt wieder zu sehen. Er wollte nach seiner Drachenlady rufen, als er ein lautes Knurren hörte und sich zur Elfe umdrehte war sie verschwunden. Nur knapp übersah er wie ihre Hand in den Kaninchenbau gezogen wurde.
Alan fluchte, sprang vor und schmiss sich auf den Bauch um nach ihrer Hand zu packen. Erfolglos glitt sie aus seinen Fingern und verschwand in der zwilichten Dunkelheit.

Ein Dämon, der von dem Tageslicht in den Kaninchenbau geflohen war, zerrte Elentari an ihren Knöcheln herein.
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr Dez 27, 2013 3:01 am

Die Hoffnungslosigkeit Alan war beinahe greifbar. Eigentlich woltle sie ihm eben sagen, wie gut sie ihn verstehen konnte, doch dazu am sie schon gar nicht mehr. Etwas packte sie und zog sie knurrend in den Kaninchenbau. Als würde sie sich so ohne weiteres ergeben. Zwar streckte sie die Hand noch nach oben, doch erreichte sie Alan nicht mehr. Viel zu geschockt war sie gewesen, um einen Laut von sich zu geben. Im Bau allerdings, erwachte sie aus ihrer Starre. ~Töte ... töte es ... TÖTE ES!~ schrie die Stimme in ihr. Elentari dachte nicht länge nach. Sie zog den Dolch, den sie von ihrem Herrn hatte und wirbelte ihn geschickt in dem Bau herum, wobei sie nicht nur einmal diesen Dämon traf, der sie so ungeheuer frech herunter gezogen hatte. Wütend heulte das geschöpf auf, doch Elentari störte es nicht. Sie trat um sich, befreite sich schließlich aus den Fängen des Dämons, ehe sie wie besessen auf ihn ein stach, bis er sich nicht mehr rührte.


Zuletzt von Elentari am Fr Dez 27, 2013 3:42 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Anegin Ocard
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr Dez 27, 2013 3:23 am

Als Amras ihn nun am Nacken fasste und ihn zu sich heran zog, weil er kleiner war und ein Flüstern sonst unmöglich gewesen wäre. Er legte Anegin nahe, was in ihm vor ging und Anegin traf das schon ein bisschen härter, als er gedacht hatte. Nun ja, wie konnte er auch glauben, dass Amras es nicht bemerken würde. Er wollte gerade etwas dazu sagen, aber er ließ es bleiben. Es war sinnlos nun Worte darüber zu verlieren und sie zu verschwenden. Vielleicht würde er Amras es ihm irgendwann erklären, warum er es getan hatte. Vielleicht… Was würde sein Vater dazu sagen? Vermutlich nichts. Er würde ihn nur mit seinen kalten Augen ansehen und enttäuscht sein. Anegin sah auf den Boden. Dann sprach er weiter und das ließ Anegin aufhorchen.
„Das ist unmöglich.“, hauchte er erschrocken, War es nicht… und das wusste er zu gut. Er sah seinen Bruder an. Die ernsten Augen, waren über alle Zweifel erhaben. Es konnte nur die Wahrheit sein und Amras würde bei so etwas niemals lügen. Anegin fügte an: „Es ist nicht unmöglich, ich weiß…“ Auch er erinnerte sich an die strengen Worte seines Vaters. Auch er erinnerte sich an die Geschichte an die Katastrophe, wo es ihnen gestattet ist, sich gegen diese Bedrohung zu erheben und die Welt zu beschützen. Beobachter… ja das stimmte, aber auch Friedenswahrer. Zumindest wenn es alle betraf. Nie würde er sich in einen Krieg der jungen Rassen einmischen, aber… Diese Bedrohung würde alles vernichten.
Fünfzig Jahre… Eine sehr lange zeit. Fünfzig Jahre und Amras hatte ganz alleine gekämpft. Anegin war nicht bei ihm gewesen und Amras war die ganze Zeit alleine gewesen. Während er seine Zeit in einem Gefängnis vertrödelt hatte. Und dann verließ Amras förmlich die Kraft. Er sackte zusammen und Anegin hielt ihn fest. So lange hatte er Amras nicht gesehen und nun war der stolze Krieger und Drache am Ende seiner Kräfte. Die Augen fielen ihm zu und Anegin hielt ihn fest, wobei er sich mit ihm zusammen hin kniete und ihn an sich drückte. Seit Jahrzehnten, hatte er ihn nicht so schwach und zerbrechlich erlebt, doch dieses Mal verließ keine Träne seine Augen. Er musste stark sein und seinen Bruder stützen.
„Dann schlaf. Ich bin bei dir, Amras.“ Er legte seine Wange auf den Scheitel seines Bruders. Er hielt ihn fest und gab ihm hoffentlich halt. Noch nie in seinem Leben hatte er sich so wie in diesem Augenblick gewünscht, dass ihr Vater hier wäre und sie rettete, sie schützte und ihnen halt gab. Doch er war nun schon so lange fort und Anegin war sich nicht mal sicher, ob er es spüren würde, wenn er seinen Odem aushauchte… Er musste stark bleiben und sich nicht auf den alten Drachen verlassen! Er würde es selbst tun. Er WAR stark und würde seinem Vater beweisen, dass er nicht nutzlos war und wenn er es beweisen musste, indem er seinem Bruder den Rücken stärkte.
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BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr Dez 27, 2013 3:52 am

Alan hörte ein verzweifeltes Grunzen, dann hörte sie ein Todesröcheln und rief besorgt in den Bau hinein.
"Geht es Euch gut?"

In der Zwischenzeit sprangen weitere Dämonen aus anderen Höhlen und rannten blutrünstig, aber blind auf der Wiese umher. Eine Gruppe von dreien konnte sich Freya schnappen und rammten ihr ihre dornenartigen Fänge ins Fleisch. Freya erwiderte den Angriff mit ihren messerscharfen Beissern und brach dem Dämon ihr am nächsten die Wirbelsäule in Zwei.

Zwei weitere Dämonen hatten Alans Position ausmachen können und stürmten jetzt auf ihn zu. Auch wenn sie im Sonnenlicht nahezu blind waren, so schienen sie sich dennoch gut mit ihrem Geruchsinn orientieren können. Alan hatte Mühe sich im Nahkampf gegen zwei Dämonen zu bewehren. Üblicherweise war er auf seinem Reittier unterwegs und setzte sich mit Lanzen und Wurfspeeren zur Wehr.

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BeitragThema: Re: Begegnungen   Fr Dez 27, 2013 4:28 am

Der Blutrausch, in dem sich Elentari gerade befand, woltle nicht nach lassen. Sie musste mehr töten, mehr von diesen Bestien, die sich hier versteckt hielten. Oben hörte sie eine vertraute Stimme. Mit einem Kampfschrei sprang Elentari auf einen weiteren Dämon, der gerade aus eionem der Gänge auf sie zu stürmte. Auch er wurde nieder gemeltzelt, wobei Elentari nicht mal im Ansatz merkte, wenn sie Wunden davon trug. Drei lange Kratzer hatte sie über beide Arme verteilt, die sich tief ins Fleisch gruben. Mit einem weiteren Schrei sprang Elentari aus dem Bau und schnappte sich einen der beiden angreifenden Dämonen, die es auf Alan abgesehen haten. Ihr Dolch verletzte das schreiende und wild um sich schlagende Wesen an Armen udn Beinen, ehe ihr Dolch sich in seinen Schädel rammte udn das Wesen leeren Blickes auf den Boden sackte. Schwer atmete sie, auf der Suche nach neuen Opfern, mit deren Blut sie ihre Klinge füttern könnte.
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