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 Die Ruinen unter dem Berge

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Shayne

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BeitragThema: Re: Die Ruinen unter dem Berge   Di Aug 23, 2016 6:30 am

Shayne's Kreischen wich einem kontinuierlichem Schrei.
Ihr Echo hallte durch die Hallen, als sie Tal an der Hand folgend hinterher rannte.
Er blieb abrupt stehen und sie rempelte ihn von hinten an.
"Was zum ...?"
Sie blickte über seine Schulter.
Ein großes, grässliches Ungetüm stellte sich ihnen in den Weg.
"Ich will hier drinnen nicht sterben!", rief sie Tal von hinten zu, rannte an ihm vorbei in Richtung des Riesen und huschte an diesem vorbei in Richtung Ausgang.
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Die Ruinen unter dem Berge   Di Aug 23, 2016 5:51 pm

Nun… Shayne hatte offensichtlich mehr Glück als Verstand, denn das Oger-Untier-Ekel-Vieh, schien nur Tal ins Visier nehmen zu wollen. Erst als Thû-Galad heraus trat, eine der Kreaturen noch an ihrem Knöchel hinter sich her schleifend, richtete es den Blick auf ihn. Der Untote verzog keine Miene ließ aber die andere Kreatur nun fallen Er zog sein Schwert und sagte leise: „Mögen deine Überreste im läuternden Feuer vergehen. Möge deine Seele im Inferno verbrennen!“ Er wischte mit der Hand einmal über sein Schwert und dieses Fing Feuer. Tal sah ihn ungläubig an und sah auf die brennende Kling. Magie… War das Magie? Thû-Galad rannte auf das Ungeheuer zu und trennte die Pranke, die es nach ihm ausstreckte direkt ab, ehe das Schwert durch den Bauch des Monsters fauchte und es in Brand setzte. Der Schwertstreich ließ Gedärme hervorquellen und ein Ohrenbetäubendes Dröhnen ließ Tal in die Knie gehen. Nicht jedoch Thû-Galad er sprang behände auf den Rücken der Bestie und rammte das Schwert in den Nacken, wo es mit einem gurgeln auf die Knie ging und dann umkippte. Der Untote sprang dabei ab, als sei es ein Trick, den er unzählige Male durchgeführt hätte. Aus dem inneren der Ruinen drang nun Lärm. Tal rappelte sich taumelnd auf und versuchte loszulaufen, fiel aber wieder und Thû-Galad sah zum Eingang, wo Shayne entschlüpft war. Er setzte sich in Bewegung und auch Tal schaffte es endlich wieder einiger Maßen gerade zu laufen.
„Du lässt mich einfach zurück? Hast du keinen Anstand?“
„Ich kann nichts dafür, dass du so schwach bist.“, entgegnete er und als er Shayne erreicht hatte, packte er sie einfach um den Bauch und rannte mit ihr unterm Arm Richtung Ausgang. Die brennende Klinge hatte er noch in der anderen Hand. Er erklärte, als Tal mehrfach fragte, warum sie rannten: „Die Wesen hassen Tageslicht.“ Oh, nun…
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Shayne

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BeitragThema: Re: Die Ruinen unter dem Berge   Mi Aug 24, 2016 7:10 am

Shayne wurde ziemlich schnell von den beiden Männern eingeholt. Sie hielt etwas mit beiden Armen an ihren Oberkörper gedrückt.
Skeptisch sah sie zu Thû-Galad.
"D..dein Schwert brennt!"
Sie stolperte über ihre eigenen Füsse und stürzte. Das Buch aus der geheimen Kammer fiel ihr aus den Armen, stattdessen spürte sie einen kräftigen Arm, der sie um die Hüfte schnappte und hochhielt.
"Huch."
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Die Ruinen unter dem Berge   Mi Aug 24, 2016 7:53 am

Thû-Galad rannte aus der Höhle heraus und Tal hob das verdammte Buch auf, als es noch kurz über den Boden schlitterte. Sie suchten ihr Heil also in der Flucht und Thû-Galad räumte ein: „Ja.“ Er wusste doch selbst, dass sein Schwert brannte. Sie hatte ja auch nicht gesehen, dass er es selbst in Brand gesetzt hatte. Es überraschte ihn nicht mal, dass SIE das überraschte, denn er wusste, das diese Welt nun leer von Magie war. Der Schleier verhinderte es.
Sie hetzten hinaus und als sie draußen war, warf Thû-Galad Shayne einfach zu Tal, der das Buch fallen ließ, sie auffing und sich dann auf den Allerwertesten fiel, weil der Schwung zu doll war. Thû-Galad drehte sich zur Höhlenöffnung rammte sein Schwert vor sich in den Boden und hob die Arme. Dann gab es ein furchtbares Krachen aus der Höhle eine Staubwolke aus selbiger schoss ihnen entgegen und dann blieb es still.
Der Untote zog sein Schwert aus dem Boden, wo er die Flammen mit einer Handbewegung löschte und dann zu Shayne und Tal ging. Er betrachtete sie kurz und sah auch auf das Buch, welches er dann aber wieder mit Missachtung strafte. Tal war einfach verwirrt und beschloss das alles einfach zu schlucken. Schließlich aber fragte er: „Wo… sollen wir denn jetzt nach deiner Tochter suchen? Ich sagte, dass ich sie finden werde!“ Und ein Lügner war er nicht und außerdem tat Shayne ihm leid. Was sie mit dem Elf zu schaffen hatte, wollte er einfach mal ausblenden.
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Shayne

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BeitragThema: Re: Die Ruinen unter dem Berge   Mi Aug 24, 2016 9:14 am

Shayne war etwas perplex, da sie nicht so ganz verstand was eben geschah. Dass der Untote soeben vor ihren Augen mit Magie hantiert hatte als wäre es etwas natürliches, entging ihr ebenso, wie die Tatsache, dass sie soeben fast buchstäblich dem Tod entkommen waren.

Ihre Tochter. Es war nicht nötig sie daran zu erinnern.
"Ich wurde getäuscht. Die Männer, die diese Ruinen geplündert hatten, wussten noch nicht einmal etwas von meiner Tochter. Der einzige Hinweis den wir haben sind die Banditen, doch was könnten sie mit Thû-Galad wollen? Oder woher wussten sie von seinem Zustand."
Sie senkte nachdenklich ihren Kopf.
"Ich kenne nur einen, der mir helfen kann meine Tochter zu finden. Ich muss nach hause."
Sie schaute die beiden Männer fragend an.
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