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 Reich des Vergessens – Thinna’Arda

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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 2:55 am

Der Untote betrachtete die verzweifelten Versuche Shaynes das Zelt zusammenzulegen, nachdem sie alles eingeräumt hatte. Die Konstriktion dieses Zeltes war einfach und eigentlich konnte man da wohl kaum was falsch machen. Er schüttelte leicht den Kopf, als das gesamte Gebilde einfach in sich zusammen fiel und Shayne fast noch unter sich begrub.
Sie zischte ihn an und er zuckte mit den Schultern, dann aber gab sie ihm einen Befehl. Eigentlich wollte er ihr nicht helfen und doch ging er schon auf sie zu, schob sie einfach beiseite und zog die Stangen aus dem Leinen. Er packte sie auf einen Haufen und legte dann fein säuberlich die Zeltwand zusammen, wie auch die inneren Gase gegen Insekten. Als er fertig war verschnürte er es zu einem Bündel, indem er die Seile, die das Zelt gehalten hatten dazu benutzte. Als er fertig war, warf er ihr einen Blick zu, der alles hätte bedeuten können, vorrangig wohl aber eher, dass sie zumindest dazu nicht zu gebrauchen war.
Und als er so weiter dachte, hatte er das Gefühl, dass er den ganzen Kladeradatsch wohl auch noch tragen müsste, wenn sie weiter gingen. Sicherlich würde sie das nciht selbst tun und ihre "Packesel" hatte er in einem Anflug maßloser Verwirrtheit umgebracht. Nicht, dass er ihnen eine Träne nachweinen würde. Schließlich fragte er: "Wie hast du nur bisher überlebt?"
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Shayne

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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 3:55 am

"Ziemlich gut!", erwiderte Shayne zickig. "Zumindest besser als du in deinem Keller!"
Nachdem der Elf ihre Sachen zufriedenstellend verpackt hatte, war sie ihm zwar dankbar, aber im Augenblick viel zu beleidigt um es ihm zu zeigen.

Stattdessen ging sie an den Rand der Lichtung, legte ihre Finger an die Lippen und stieß einen lauten Pfiff aus. Es raschelte etwas im Dickicht, aber es zeigte sich niemand. Sie wartete eine lange Zeit, dann wiederholte sie den Pfiff. Schließlich kam die große Ligerkatze angepirscht, einen Panda im Maul, und legte sich weit weg von ihr in eine sonnige Stelle um sich an dem Panda zu laben.

"Ich brauche deine Hilfe, Cozco. Ich kann das ganze Gepäck nicht alleine tragen."
Der Liger zeigte ihr keinerlei Aufmerksamkeit. Shayne ging langsam in seine Richtung, bis sie sich ihm bis auf wenige Schritt angenähert hatte. Cozco fauchte sie warnend an. Meine Beute, such dir was eigenes!
Shayne seufzte und drehte sich mit einem fragenden Gesichtsausdruck zum Elfen.
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 4:08 am

Der Elf hörte ihre Worte wohl und was sie sagte traf! Ja. Immerhin lebte sie im Gegensatz zu ihm. Er sah auf den Boden und ballte die Fäuste. Sie war wirklich frech und er hasste es, dass sie Recht hatte. Die Aussage hatte ihn sehr überrascht und deshalb sagte er nichts dazu.
Shayne stieß einen lauten Pfiff aus und rief nach etwas, doch erst mit dem zweiten Pfiff erschien ihr Reittier. Er hatte das riesige Tier schon bei ihrer Flucht vor ihm gesehen, weshalb es ihn nicht beunruhigte. Allerdings schien sie es auch nicht unter Kontrolle zu haben. Ein Einzelnes spöttisches Geräusch, was wie ein tonloses Lachen klang, drang aus seiner Kehle und er verschränkte die Arme. Das Tier wollte fressen und sich vor allem nicht dabei stören lassen. Fragend sah sie zu ihm und er schüttelte den Kopf und zog die Schultern hoch. Was immer sie von dem Tier wollte, sie würde seine Natur akzeptieren müssen und konnte es erst dann um etwas bitten. Lass es zu Ende fressen!
Er sah dem Tier zu und empfand, dass es majestätisch aussah. Er entwickelte schon jetzt eine Art Sympathie für das Wesen. Er wusste zwar was ein Tiger war, aber dieses Exemplar sah nicht ganz wie ein Tiger aus. Eher wie eine Mischung aus Löwe und Tiger. Er wusste nicht, dass es eine Kreuzung war und war sich nicht sicher, ob er nur vergessen hatte, wie diese Art von Tier hieß. Wie auch immer. Er rührte keinen Finger.
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Shayne

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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 6:11 am

Shayne riss die Hände wütend in die Höhe und fluchte laut auf Elfisch.
"Wie du willst. Ich befehle dir, dass du meine Sachen trägst!"
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 6:24 am

Der Elf musterte Shayne und schließlich sprach sie aus, was sie wollte und zwar fließend. Scheinbar brauchte sie ihr Buch nicht mehr, wenn sie ihm Befehle an den Kopf warf. Augenblicklich legte er die Hand auf die Brust, neigte den Kopf und sagte: „Wenn das euer Wunsch ist…“ Er ging zu den Sachen, die sie aus dem Zelt gebracht hatte und betrachtete das Zelt selbst. Dann entschied er, dass er eine Art Tragegestell brauchen würde, um das alles wegzubekommen. Er sah sich um. Er ging zu einem weiteren Zelt und entfernte die Stangen, die er zurecht stutzte, dann wickelte er in Windeseile die Seile um die Einzelteile und erschuf so sehr schnell ein Tragegestell. Dabei fluchte er die ganze Zeit in seiner Sprache und Shayne verstand kein einziges Wort. Er verlud einzelne Kisten und Säcke auf dem Gestell, wo er alles fest band und als er damit fertig war nahm er es auf den Rücken. Das Zelt schulterte er schließlich so, dass es zwischen Genick und dem Rest der Sachen auf seinem Kreuz lag. Dann sah er mürrisch und recht angefressen zu Shayne, doch er hatte scheinbar keine Worte für sie. Er hatte jedenfalls so lange gebraucht, dass der Riesentiger nun auch fertig war.
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 6:55 am

Shayne hatte nun endlich die Bestätigung auf ihre Vermutungen, nicht nur dass der Elf ihr nicht schaden wollte, sie sogar vor Schaden bewahrt hatte, nein er schien ihr wohl auch noch hörig zu sein. Sie fühlte sich sofort schlecht und fühlte Mitleid mit ihm.
Doch er hatte sie dazu genötigt.

Sie packte währenddessen ihren eigenen Rucksack.
Als sie fertig waren, wollte sie wieder nach dem Liger rufen, doch dieser zog es vor sich schlafend zu stellen. Sie trottete zu ihm rüber und versuchte das Tier zu wecken. Vergeblich. Als sie auf seinen Rücken kletterte um ihm die Sporen zu geben, kletterte es wieder auf die Pfoten, trottete einmal um den sonnigen Schlafplatz herum und ließ sich dann auf die Seite fallen. Beinahe hätte er dabei Shaynes Bein unter sich begraben, wäre sie nicht schon vorher abgesprungen.
Auf der Seite liegend schnappte er noch einmal nach Shayne, knurrte nach ihr und warf dann den Kopf nach hinten.

"Sturkopf", grummelte Shayne und schmollte. Sie würde doch wohl jetzt nicht etwa zu Fuß durch den gefährlichen Dschungel ...
Sie schaute zum Elfen. Sie hatte eine Idee. Sie stellte sich vor ihn.
"Trägst du mich auf dem Rücken?"
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 7:10 am

Während er sich mit dem packen der Sachen beschäftigt hatte, hatte er nicht auf Shayne geachtet. Nun aber, wie er da so stand, versuchte sie wieder ihr Tier dazu zu bewegen, ihr zu Diensten zu sein. Er schüttelte den Kopf, als das Tier seinen eigenen Kopf durchsetzte und beobachtete nur. Schließlich kam sie jedoch zu ihm. Na toll. Er ahnte das Schlimmste. Und ihre Frage war sogar noch unerwarteter, als das, was er als schlimmstes befürchtet hatte. Er sah sie entgeistert an, dann blickte er schräg nach hinten zu dem Berg, der auf seinen Schultern war und fragte sich, wo sie es sich DA bequem machen wollte? Er sah sie wieder an, sog die Brauen leicht zusammen und fragte: „War das eine Frage? Wenn ja, ist die Antwort: Nein.“ Dann sah er zu dem Tier, was ihr scheinbar mehr oder weniger Treu war. Liebend gerne, würde er dem Tier seine Gedanken zeigen und Freundschaft mit ihm schließen. Er war ein Elf. Tiere zur Freundschaft überreden, war nicht schwer, wenn man sie nur mit genügend Respekt und eigenem Wohlwollen behandelte. Dass auch ein wenig ganz eigene Magie floss, war den meisten Lebewesen nicht klar. Ihm aber schon. Vielleicht könnte er den Tiger „überreden“ seine… war sie denn die Freundin des Tieres? zu tragen.
Ein Versuch war es wert. Vorsichtig näherte er sich der Raubkatze und zeigte die geöffneten Hände. Seine Augen waren weit geöffnet und er pirschte langsam näher. Was der gute Thû-Galad dabei vergaß, war wohl, dass Tiere den Tod und das Böse in seinem Fleisch sehr viel deutlicher witterten, als sonstige Lebewesen. Vermutlich würde er das Tier nur erschrecken.
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 8:09 am

Der Kater richtete sich auf, streckte sich lang und gähnte mit weit aufgerissenem Maul. Er schleckte sich kurz über die Schnauze und begann dann mit einer Katzenwäsche.
Erschrocken wirbelte er herum und starrte dann den Elfen an. Er fauchte ihn warnend an.
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 9:18 am

Nun… Das verwirrte ihn nun etwas. Er betrachtete seine Fingerspitzen und dann sah er dem Tier direkt in die Augen. Etwas was man eigentlich nicht tat, als Mensch, doch die alte Magie der Elfen, hatte da eine etwas andere Wirkung. Er signalisierte dem Tier, dass er sich ihm öffnen wollte, dass er ihm vertrauen konnte, aber… Der Tiger wich nur noch weiter zurück. Dieses Mal sogar eher so, als würde er sich wirklich fürchten. Hinter ihm war nicht mehr viel Platz zu dem Überhang und gerade als Thû-Galad endlich auffiel, dass er dem Tier mehr Angst machte, als mit ihm zu harmonisieren schnellte auch schon die Tatze nach vorn. Die riesige Pranke warf ihn regelrecht zurück und er sah wirklich schockiert aus. Er hielt sich die Hand auf das Gesicht, wo ihn das Tier erwischt hatte und betrachtete dann seine Hand. Kein Blut… Er befühlte die Kerben, die sich durch sein Gesicht zogen und sah dann zu dem edlen Tier, wie es sich elegant Zuflucht auf dem höher gelegenen Überhang verschaffte. Der Elf verstand die Welt nicht mehr, aber schließlich stand er wieder umständlich auf, mit all dem Gewicht auf dem Rücken und betrachtete seine Behandschuhten Hände. DAS hatte er nicht erwartet… Eigentlich… Ja was? Was hatte er denn erwartet? Er ließ die Hände sinken und sah etwas geknickt aus, dann jedoch wandte er dem Tier den Rücken zu und hatte direkt Shayne wieder im Blickfeld. Küuz sah er sie an, ehe er etwas beschämt zur Seite sah.
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 10:08 am

Shayne kicherte, nachdem sie gesehen hatte, dass der Elf keine schwerwiegende Verletzung hatte.
Der Liger schlich zu Shayne und drückte sich an sie. Sie hatte Mühe sich gegen sein Gewicht zu stemmen.
Sie ging vorsichtig zu dem Elfen und zog die Wundöffnungen vorsichtig auseinander.
"Es ist tief, aber es blutet zum Glück nicht. Ich kann sie dir ..." Sie überlegte wie sie ihm das klar machen könnte.
Sie setzte ihren Rucksack ab und kramte nach dem Nähkästchen. Sie holte eine gebogene Nadel und suchte nach einem Faden mit ausreichender Länge. Ein buntes Gewirr aus verschiedenen Farben hatte sich in den Jahren gebildet. Schließlich fischte sie einen schönen langen Strang in einem grellen Pink hervor. Sie spitzte das eine Ende des Fadens und fädelte ihn dann durch die Nadel.
"Setz' dich!"

Shayne beugte sich über sein Gesicht und setzte die Nadel an. Es war keinesfalls perfekt, aber gut genug, dass es einem Laien kaum auffallen würde. Am Ende hatte er drei diagonal durch sein Gesicht verlaufene pinkfarbene Linien. Sie beugte sich etwas zurück und legte den Kopf schief.
"Das müsste reichen."
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 10:25 am

Er hatte keine Schmerzen bei dem Ganzen, aber er fühlte dass etwas in seinem Gesicht nicht stimmte. Shayne kicherte kurz und irgendwie fand er es gut, wenn sie lachte, anstatt traurig zu sein. Er schlug sich innerlich für den Gedanken, eigentlich sollte er sie hassen! Aber er tat es nicht. Schwierig war die Welt. Sie erklärte was es mit dem Gefühl auf sich hatte und so erfuhr er, dass er doch verletzt war, es aber nicht blutete. Ungewöhnlich. Gerade im Gesicht blutete man doch unheimlich schnell. KONNTE er überhaupt bluten? Er wusste, dass er nicht mehr am Leben war. Hatte er einen Herzschlag? Alles Dinge die er eben nachprüfen wollte, als der Befehl kam und sofort fand er sich auf seinen vier Buchstaben wieder. Er sah zu ihr auf und dann beugte sie sich schon über ihn. Wollte er sich eben noch wehren, so war sie schon dabei mit dieser gebogenen Nadel in seinem Gesicht herumzunähen. Auch jetzt spürte er keinen Schmerz, nur dieses leichte ziehen. Er schloss die Augen und ließ es über sich ergehen. Als sie fertig war betrachtete sie ihr Werk. Er hatte den pinken Faden gesehen und konnte sich vorstellen, wie er aussah und es behagte ihm nicht. Nicht dass er nun besonders eitel wäre… nun doch. Er gab ein „Tse.“ Von sich und sah noch einmal ehrfurchtgebietend böse zu dem Tiger, ehe er aufstand und sich imaginären Staub von seiner Rüstung wischte. „Können wir jetzt endlich los?“ Shayne konnte vielleicht feststellen, dass sich seine Persönlichkeit vom ersten Treffen bis jetzt ziemlich geändert hatte. Er wirkte nun leicht reizbar oder dauergenervt. Ob sich seine Seele einfach erinnerte, wie er mal gewesen war? Hatte er überhaupt… Ja er musste eine Seele haben, sonst hätte er ja keine Persönlichkeit. Vielleicht hatte er durch die Feindschaft dieses Tieres zu ihm ja nun wenigstens erreicht, dass er seine „Freundin“ wieder trug.
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 10:47 am

Shayne packte das Nähkästchen wieder ein und drehte ihm schließlich den Rücken zu um zu ihrem Liger zurück zu gehen. Da der Elf ihr Gesicht nicht mehr sehen konnte, äffte sie ihn nach. Sie wollte ihm eigentlich nur helfen und er blaffte sie schon wieder an.

Shayne fuhr der Katze unten am Hals entlang und kletterte dann auf seinen Rücken. Sie hielt sich an seinem Halsband fest.
"Dann fall' nicht wieder zurück", Shayne gab ihrem Liger das Zeichen. "Ándale!!"

Cozco holte Anlauf und sprang den Vorsprung nach oben. Mit großen Sprüngen stürmte der Liger durch den Dschungel.
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 11:06 am

Thû-Galad konnte gar nicht so schnell schauen, wie seine Gebieterin schon davon rauschte. Sehr witzig! Er blickte kurz in den Himmel und fragte sich womit er auf dieser großen, wundersamen Erde ausgerechnet dieses Mädchen verdient hatte! Er setzte an, ihr zu folgen und sprang leichtfüßig, wie ein Bär … ja. Er war überrascht, wie er plötzlich in weichem Boden versank oder Pflanzen beim Klettern aus der Erde riss, weil er VIEL schwerer war als sonst. Ihr Gepäck… er hatte es vergessen. Großartig. Er kraxelte also umständlich an der Seite hoch und folgte dann den Spuren, die die Raubkatze hinterließ. Er beeilte sich und bald wurde sein Weg steiler. Nach unten hin. Er beschleunigte seine Schritte noch etwas und schließlich kam es wie es kommen musste: Die oberste Kante des Gepäcks stieß gegen einen niedrigen Ast und der Untote überschlug sich einmal durch die Wucht halb und landete auf dem Bauch, wo er von der Last nicht nur in den lehmigen Schlamm gedrückt wurde, sondern auch gleich ins Tal schlitterte. Man hörte jedenfalls einen lauten … nun, scheinbar einen altelfischen Fluch, der sich vollkommen eines jeden Elfen oder Menschen Verständnis entzog.
Thû-Galad rutschte eine ganze Weile, überschlug sich einmal und konnte gerade noch mal sein Schwert zurück in die Scheide stecken, ehe er es ganz verlor. Er rutschte über einen kleinen Abhang, klatschte auf den Boden darunter und versäumte es gerade noch eine Wurzel zu packen, als er nun mit den Füßen voran rutschte. Er versuchte Halt zu finden und gab noch ein paar Worte von sich, die keine wirkliche Bedeutung zu haben schienen ehe er über den nächsten Hang rutschte und fast einen Salto machte… fast… er krachte auf die Kisten und Koffer, die ein hervorragendes Sprungverhalten besaßen, weshalb er sich noch mal überschlug und einen letzten Hang hinabstürzte, wo er in einer Matschpfütze landete und unter Koffern begraben liegen blieb. Zufällig oder vielleicht war es auch von höheren Mächten bestimmtes Schicksaal landete er keine 10 Schritte von Shayne entfernt direkt in ihrem Weg. Mit einem schmatzenden Geräusch zog er sein Gesicht aus dem Schlamm und spuckte Erde, Matsch und Pflanzenteile aus. Er versuchte sich aufzurappeln und sah aus, wie ein Schlammgolem. Angewidert wischte er sich im Gesicht rum und betrachtete die besudelten Panzerhandschuhe…
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 11:35 am

"Hör auf rum zualbern, wir haben es eilig. Außerdem reißt du dir die Nähte auf.
Der Liger tigerte um den liegenden Toten herum.
"Wenn wir uns beeilen, dann werden wir noch vor Sonnenuntergang die Stadt der ... " Ihr fiel auf, dass sie gar nicht wusste wie man die Menschen oder Elfen in seiner Sprache nannte. Sie tippte sich stattdessen auf ihre eigenen Spitzohren. "Elf-en. Stadt der Elfen erreichen."
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 5:54 pm

Die Nähte aufreißen, RUMALBERN… Pha! Das war seine geringste Sorge. Es war ja wohl ihre Schuld, dass das hier eben passiert war. Er sah zu ihr herüber und er sah mit all dem Schlamm im Gesicht, der seine tote Haut verdeckte gar nicht mehr gruselig sondern eher zum Knuddeln aus. Die gewaltige Raubkatze tigerte um ihn herum und sie erklärte ihm, dass sie am Abend eine Stadt erreichen könnten. Eine Stadt der … „El-Fen?“ Widerholte er das Wort und schließlich begriff er was sie meinte. Wie jetzt? Sie konnte sich fließend mit ihm unterhalten, aber sie wusste nicht, wie man ihr Volk bezeichnete? Er musste nun doch etwas mild lächeln. „Elûvian.“, sagte er es richtig in seiner Sprache und erhob sich. Fast wäre er noch mal ausgerutscht, fing sich aber. Er hatte überhaupt keine Lust sich zu beeilen, weil er keine Lust hatte, noch einmal in so eine Situation zu geraten. Er schüttelte sich leicht und verbeugte sich übertrieben höflich, wobei er mit der Hand in die Richtung zeigte, in die der Tiger weitergesprungen wäre, sodass es fast spöttisch aussah. „Nach dir.
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Fr Jul 01, 2016 9:23 pm

Shayne kicherte, als sie das verschmierte Gesicht des Elfen sah. Sie ließ den Liger neben ihm halten. Sie zeigte auf den Platz hinter sich.
"Komm, steig auf!"
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Sa Jul 02, 2016 11:21 pm

Thû-Galad, war sich nicht sicher, ob ihn dieses Tier überhaupt tragen würde, nachdem er es so verbockt hatte, sich ihm zu nähern. Dennoch. Befehl, war Befehl… Er erhob sich und auch seine Knie und Füße machten lustige schmatzende Geräusche, als er aus der Pfütze kroch. Er sah hoch zu Shayne und merkte an seinem Hinterkopf das ganze Gepäck. War es schlau, damit auf einer Wildkatze zu reiten? Er würde es ja sehen, denn was konnte er schon tun, als zu gehorchen?
Vorsichtig strich er mit der Hand über das Fell, was er nicht zwischen seinen Fingern merkte, da er Handschuhe anhatte. Er beschloss nicht länger zu zögern und mit einem Satz sprang er auf das majestätische Tier, was nun nicht nur sein Gewicht und das seiner Rüstung, sondern auch das Gewicht des gesamten Gepäcks aushalten musste.
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   So Jul 03, 2016 12:59 am

Der Kater hatte keine große Lust auf das was die beiden Zweibeiner da mit ihm anstellten. Doch sein Ärger wurde schon bald vergessen. Shayne hatte eine kleine hölzerne Phiole aus ihrer Schultertasche gefischt und zog den Stopfen. Ein kleines grünes Licht schwebte nach oben. Sie schloss die Phiole schnell wieder, ehe noch weitere Lichter heraus kommen konnten.
"Halte dich gut fest, Thû-Galad", sagte sie zu dem Elfen hinter sich. Dann reckte sie sich langsam zu dem Irrwisch vor und flüsterte leise: "Anath'aeya."

Auf ihr Wort hin flog das Irrwisch mit schnellem Tempo tiefer in den Dschungel hinein. Die Neugierde des Ligers wurde getriggert und sofort jagte dieser dem seltsamen Licht hinterher.
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   So Jul 03, 2016 3:02 am

Das der Liger keine große Lust hatte, war Thû-Galad irgendwie klar, aber was sollte er schon dagegen machen? Er sah Shayne dabei zu, wie sie ein Gefäß hervorholte. In diesem Gefäß leuchteten kleine Lichter und es sah wunderschön aus. Eines schwirrte heraus und setzte sich dann in Bewegung, als Shayne etwas sagte, was sich seinem Verstehen verschloss.
Der Tiger schien etwas verspielt, denn sofort setzte er dem Licht nach. Thû-Galad hätte fast den Halt verloren, weil es so plötzlich geschah, doch er fing sich sofort, durch seine enormen Reflexe. Es ging über Stock und Stein und es war wild. Der Tiger setzte alles daran dieses Licht zu fangen und das ganze Gepäck schien ihn dabei absolut überhaupt nicht zu stören. So kamen sie wenigstens schnell voran.

Erst am Abend erreichten sie eine Siedlung. Vor ihnen lag versteckt im Grün eine Elfenstadt. Sie war durch die Wipfel und Büsche zu erkennen, weil überall Lichter waren.
Große aus Pflanzen gebaute Türme, Häuser und Terrassen wanden sich um hohe Bäume und verflochten sich zu einer Stadt entstanden aus Holz. Weiter hinten vom Eingang aus erhob sich ein Gebäude aus weißem Stein mit offenen Flächen und zierlichen Säulen. Gekrönt wurde das Ganze von einem Kristall in der Spitze. Er sammelte Sonnenlicht ein und speicherte es. In der Nacht erleuchtete er die Stadt und seine kleinen Brüder, die überall in der Stadt waren taten es ihm gleich. Daher der Lichtschein.
Thû-Galad spürte ein Ziehen in seinem Hinterkopf und stellte fest, dass ihn das an etwas erinnerte. Er hielt sich die Stirn und schloss die Augen. Diese Stadt hatte er noch nie gesehen und auch ihr Name war ihm unbekannt, aber dennoch erinnerte ihn das an etwas
In der Stadt selbst lebten ausschließlich Elfen, sie war groß und bot viel Platz. Es gab ein ganzes Händlerviertel, wo Waren von außerhalb angeboten waren, dieses Viertel war auch der einzige Ort, wo „Fremde“ zutritt hatten. Und damit waren Nicht-Elfen gemeint. Etwas außerhalb gab es auch ein Gasthaus, in dem die Fremden schlafen konnten, was von einem Gnom betrieben wurde, der sich eine goldene Nase verdiente.
Auf dem Marktviertel gab es auch einen zwielichtigen Mann, der Söldner und Handwerker der Menschen vermietete … Er legte meist keinen Wert darauf, sie lebend zurückzubekommen, da man eine fette Kaution hinterlegen musste.
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   So Jul 10, 2016 11:22 pm

Kurz vor der Grenze zur Stadt verschwand der grüne Irrwisch in einem großen, alten Baum. Der Liger umkreiste den Baumstamm einige Male suchend, gab dann jedoch schnell das Interesse auf und ließ sich ohne Vorwarnung in eine sonnige Stelle fallen. Er schnaufte schwer.
Shayne rollte sich ab und kam wieder auf die Beine.
"Es wird bald Dunkel", stellte sie fest. "Wir sollten uns in der Stadt der Elfen einen Platz zum Schlafen suchen." Shayne zog sich die Mütze tiefer ins Gesicht um ihre elfen-untypischen Spitzohren zu verbergen.
Sie überlegte sich zudem wie sie das seltsame Aussehen des Untoten Elfen verstecken oder zumindest Neugierigen Leuten erklären konnte.

Shayne ging zum Gasthaus des Gnoms. Ein alter Bekannter, dem sie schon den einen oder anderen Gefallen getan hatte und der sich mit ihrem Mischblut sehr leicht arrangiert hatte.
"Grüße dich, alter Freund. Ein Zimmer ...", sie blickte kurz über ihre Schulter zum Untoten Elfen. "Zwei Zimmer, bitte."
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Mo Jul 11, 2016 8:56 pm

Der große Elf aus der alten Zeit sprang vom Rücken des Tieres, noch ehe er sich hinlegen konnte. Er sah seine Begleitung an, welche gerade das Offensichtliche feststellte. Er sah selbst, dass es dunkel wurde… Wie auch immer. Sie wollte ein Lager aufsuchen und hier übernachten, was für ihn bedeutete, dass er wieder still neben ihr sitzen würde und einfach die Zeit mit nichts tot schlug. Er folgte ihr einfach. Sein Gesicht war ohnehin vollkommen mit Schlamm bedeckt, sodass es erst einmal nicht schlimm war, dass er eine solch ungewöhnliche Hautfarbe hatte, von der er selbst ja auch gar nichts wusste. Er hatte sich schließlich noch nicht ein Mal im Spiegel gesehen.

Sie betraten die Stadt und gingen direkt zu einem Gasthaus. Ein Gnom war der Betreiber dieses Lokals und Thû-Galad sah ihn schockiert an. WAS war das denn?! Er fand keine Worte für diese Kreatur und es verunsicherte ihn, dass er diese Art nicht kannte. Oder hatte er nur vergessen, dass es sie gab? Was ER nicht wusste, aber ganz sicher alle anderen einiger Maßen gebildeten Leute, dass die Gnome vor knapp 400 Jahren auf diesen Kontinent übergesetzt waren. Sie hatten auf eine weit entfernten Insel gelebt, die durch einen Vulkanausbruch nahezu vollständig zerstört worden war.

Der antike Elf jedenfalls beschloss, dass es besser war, sich erst mal nicht daran zu stören und so blieb er stumm. Der Gnom hingegen sagte: „Zwei Zimmer, in Ordnung. Und… vielleicht auch ein Bad?“ Er deutete verschmitzt auf den Elfen. Thû-Galad verstand ihn nicht und glaubte schon, der Fingerzeig und die Worte waren eine Beleidigung, weshalb er sagte: „Behalte deinen Finger bei dir!“ Der Gnom legte den Kopf schief. „Na so was! Wo ist der denn her? Was soll das denn für ein Gefasel sein?“
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Mo Jul 11, 2016 9:15 pm

"Und du hüte deine Zunge", mahnte ihn Shayne. Sie konnte hier und jetzt keine Schwierigkeiten gebrauchen. Sie hatte ganz andere Sorgen. "Du wirst das Bad des Gnomen-Herren dankbar annehmen und dich dafür bei ihm höflich bedanken. Wir sind hier an einem Ort an dem man Elfen wie uns beide nicht gerne sieht. Also verhalte dich unauffällig und ruhig.
Sie entschuldigte sich bei dem Gnom, dass sie ebenfalls in einem Kauderwelsch sprach und erklärte ihm daraufhin, dass sie Thû-Galad von einem Sklavenhändler für Schwarzelfen befreit hatte.
"Er spricht das Bürgerliche noch nicht und auch das Elfische scheint ihm noch nicht geläufig."
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Mo Jul 11, 2016 9:26 pm

Da schlug ja wohl dem Fass den Boden aus! Thû-Galad sah Shayne ungläubig an und schon im nächsten Moment, legte er die Hand auf die Brust und sagte: „Danke für das Angebot eines schönen warmen Bades, Herr Gnom.“ Seine Stimme klang weder feindselig, noch unzufrieden. Viel mehr war die Altelfische Sprache wohlklingend und lyrisch. Der Gnom sah Shayne mit hochgezogener Braue an und sagte: „Ähhh… ja… Also Eure Zimmer sind oben im ersten Stock und ich lasse Mysa unten ein Bad bereiten. Ich werde euch Bescheid geben. Wollt ihr dann auch gleich noch zu Abend essen? Soll ich es hoch bringen oder wollt ihr hier unten speisen?“ Er versuchte immer hochtrabend zu sprechen, aber eigentlich gelang es ihm immer nur mäßig. Thû-Galad wartete lediglich und verhielt sich ruhig und so unauffällig wie möglich. Er konnte jedoch einfach nicht den Blick von dem Gnom nehmen. SO eine merkwürdige Kreatur… rötliche Haut und blaue Haare… Noch nie hatte er so etwas gesehen. Dieses DING schien aber ähnlich wie auch alle anderen zu sein… nur viel kleiner.
„Was starrt er mich so an? Noch nie einen Gnom gesehen?“ Da Thû-Galad nicht verstand, was der kleine sagte, hörte er auch nicht auf zu starren.
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Shayne

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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Mo Jul 11, 2016 9:38 pm

"Nein", sagte Shayne. "Ich wünsche unser Abendbrot in unseren Zimmern zu uns zunehmen." Moment, musste der Untote überhaupt Nahrung zu sich nehmen? Besser sie bestellt jetzt zwei Mahlzeiten, bevor noch irgendwer auf die Idee kommt ungemütliche Fragen zu stellen. "Und könntet Ihr mich morgen bei Dämmerung wecken?"
Shayne zog zwei vergoldete Münzen aus ihrer Handtasche.
"Ich hoffe das reicht für die zwei Zimmer?"
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Thû-Galad
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BeitragThema: Re: Reich des Vergessens – Thinna’Arda   Mo Jul 11, 2016 9:43 pm

Der Gnom nahm alles zur Kenntnis und biss kurz auf das eine Stück. Er nickte eifrig und händigte die Schlüssel aus. Er rief in die Küche, dass Abendessen gemacht werden sollte und auch ein Bad sollte bereitet werden. Die Türen waren mit strichen versehen, die die Zahlen darstellen sollten. Sie hatten Zimmer zwei und drei und es gab noch weitere 5, bis zur 7 durchnummeriert. Shayne schloss ihr eigenes Zimmer auf und ging hinein, weshalb Thû-Galad ihr auf dem Fuße folgte. Weder wusste er, dass er ein eigenes Zimmer hatte, noch hatte er Interesse daran, sie alleine zu lassen. Außerdem hatte er immer noch ihr gesamtes Gepäck auf dem Rücken.
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